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Noch mehr Maut: Allianz pro Schiene fordert City-Maut

Nach Londoner Vorbild sollten in deutschen Großstädten innerstädtischen Straßenbenutzungsgebühren erhoben werden, um die Straße zu entlasten und den öffentlichen Verkehr zu stärken. Dies fordert Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene e.V..
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Redaktion (allg.)
Seiner Ansicht nach blüht auf deutschen Straßen die Planwirtschaft: „Stau ist wie Schlangestehen vor DDR-Geschäften: Wer die meiste Geduld hat, bekommt das knappe Gut Straße“. Laut Wolfgang Rauh, Leiter des VCÖ-Verkehrsforschungsinstituts Wien, hätte eine ökonomisch optimale Bemautung von knapper Verkehrsfläche, eine Senkung des Straßenverkehrs um 12 Prozent zu Folge. In London ist nach der Einführung der City-Maut vor drei Monaten das Verkehrsaufkommen um 20 Prozent zurückgegangen.(tpi)
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