Niederlande: BAS Logistics wächst mit Kässbohrer-Aufliegern

Um 17 neue Kässbohrer-Auflieger hat BAS Logistics seine Trailer-Flotte erweitert. Davon werden 15 im internationalen Huckepack-Verkehr eingesetzt, drei weitere bei der Tochtergesellschaft Hereijgers.

Drei der neuen Kässbohrer-Aufliger werden bei der Tochtergesellschaft Hereijgers eingesetzt. (Foto: Kässbohrer)
Drei der neuen Kässbohrer-Aufliger werden bei der Tochtergesellschaft Hereijgers eingesetzt. (Foto: Kässbohrer)
Christine Harttmann

Das Niederländische Transportunternehmen BAS Logistics hat seine Trailer-Flotte vergrößert und 17 neue Kässbohrer-Auflieger gekauft. Der in Etten-Leur ansässige Betrieb will die Fahrzeug zu einem großen Teil im intermodalen Verkehr einsetzen. Speziell beim Transport in Länder wie Italien, Spanien, Portugal und Frankreich sei das Unternehmen in den vergangenen Jahren stark gewachsen, heißt es in einer Pressemeldung hierzu. Durch die Übernahme von Hereijgers sei ein starkes Vertriebsnetz in den Benelux-Ländern hinzugekommen.

Um den Warenfluss ordnungsgemäß abwickeln zu können, bündelte BAS Logistics 2014 alle Lager- und Cross-Dock-Aktivitäten in einem Gebäude. Dessen Kapazität musste dann 2018 deutlich erweitert werden.

Mit dem Wachstum sei auch die Nachfrage nach kombiniertem Verkehr gestiegen, sagt Ton van de Donk, General Manager Operations des Unternehmens.

„Wir sehen, dass wir schon jetzt jede Woche etwa hundert Auflieger auf den Zug setzen können. Unsere Kunden wissen sehr wohl, dass nicht jede Fracht superschnell an ihren Bestimmungsort geliefert werden muss.“

Das Transportunternehmen empfehle seinen Kunden den Zug aus Gründen der Nachhaltigkeit und der CO2-Reduktion, sagt van de Donk – insbesondere wenn es sich um einen Bestimmungsort in Italien handelt. Genau darin liege auch der Vorteil der Kässbohrer Auflieger. Sie können auf dem Zug gesetzt werden und haben sich dabei nach van de Donks Angabe bewährt. Insbesondere wenn die Auflieger beladen seien, würden große Kräfte auf das Fahrgestell wirken. Mit Kässbohrer habe das Unternehmen da gute Erfahrungen gemacht. Von Vorteil sei der beschwerte Boden in Verbindung mit einer Art Wannenmodell. Bei der Übertragung der Straße auf die Bahn könnten die Kräfte so besser verarbeitet werden.

Kässbohrer biete zudem einen Auflieger an, fügt van de Donk hinzu, der in den möglichst standardisierten Fuhrpark von BAS Logistics passe.

„Auf der Grundlage dieser Standardisierung bietet Kässbohrer die Varianten an, die wir genau brauchen. Deshalb haben wir uns für Kässbohrer entschieden.“

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