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Mehr Geld für Verkehrswege gefordert

Der Vorstand des Präsidiums des Deutschen Verkehrsforums sieht den Standortvorteil Deutschlands gefährdet, wenn der Bund nicht mehr investiert,
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Torsten Buchholz
„Transport und Logistik brauchen eine solide Verkehrsinfrastruktur“, so Klaus-Peter Müller, Vorsitzender des Präsidiums des Deutschen Verkehrsforums und Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank AG, anlässlich der „Bremer Unternehmergespräche“ Mitte Oktober in der Hansestadt. Vor rund 350 Unternehmern warnte Müller, dass Deutschland seinen Standortvorteil riskiere, falls der Bund nicht mehr Geld in die Verkehrswege investiert. Der Exportweltmeister Deutschland brauche eine funktionierende Logistik, die wiederum in hohem Maße von funktionierenden Verkehrswegen abhänge“, meinte Müller in Bremen und unterstrich: „Wir können unsere herausragende Position auf dem Weltmarkt und im Logistiksektor nur verteidigen, wenn die Qualität unserer Straßen, Seehäfen, Binnenwasserstraßen, Schienenwege und Flughäfen mit den wachsenden Anforderungen Schritt hält.“ (tbu)
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