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Lufthansa: Rosen aus Ecuador

Damit Millionen Menschen zum Valentinstag ihre Liebsten mit Rosen beschenken können, chartert Lufthansa auch in diesem Jahr wieder zusätzliche Frachtflugzeuge.
Im temperierten Laderaum der Frachtflugzeuge transportiert Lufthansa die Rosen nach Europa. (Foto: Lufthansa)
Im temperierten Laderaum der Frachtflugzeuge transportiert Lufthansa die Rosen nach Europa. (Foto: Lufthansa)
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Christine Harttmann

Lufthansa Cargo füllt in diesen Tagen komplette Frachtflugzeuge mit den Ziergewächsen. Insgesamt transportiert der Frachtkranich in diesem Jahr über 1.500 Tonnen der sensiblen Ware. Das entspricht etwa 40 Millionen Stück oder der Ladekapazität von 16 Flügen mit „MD-11“-Frachtflugzeugen. Lufthansa Cargo stockt dafür eigenen Angaben zufolge seinen regulären Flugplan im Februar mit speziellen Charterflügen auf den Flugrouten von Quito und Nairobi nach Frankfurt.

Die Reise der Rosen beginnt zumeist in Kenia und Südamerika. In diesen Ländern herrschen ganzjährig ideale klimatische Anbaubedingungen, die beste Wachstumsvoraussetzungen bieten. Ausgeklügelte Logistik sorgt dafür, dass die Rosen so schnell und behutsam wie möglich aus den Anbauländern an ihren Zielort gelangen: Auf den Blumenfarmen werden die Rosen mehrmals täglich geerntet, anschließend umgehend ins Wasser gestellt und gekühlt. Nach dem Sortieren und Verpacken geht es für die Blumen auf direktem Weg zum Flughafen und in den temperierten Laderaum der Frachtflugzeuge. Der Aufenthalt der Rosen am Frankfurter Flughafen ist kurz. Innerhalb weniger Stunden gelangen sie zu den Endkunden in ganz Europa.

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