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Luftfracht: IATA e-freight startet in Basel

Der EuroAirport Basel-Mulhouse bietet als dritter Flughafen in der Schweiz nach Zürich und Genf ab sofort einen papierlosen Luftfrachtverkehr an.
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Redaktion (allg.)
Frachtfluggesellschaften wie Swiss, Lufthansa Cargo oder Singapore Airlines, Bodenabfertigungs-Agent Swissport, Vertreter der Zoll- und Flughafenbehörden sowie führende Kunden wie Panalpina, DHL, Agility Logistics, Fracht AG, Glob-Sped, Gondrand, Lamprecht, HOCO und Wincanton haben dabei eng mit Swiss WorldCargo und dem IATA e-freight-Team an der erfolgreichen und termingerechter Umsetzung gearbeitet. Nach gelungenen Testsendungen zwischen Basel-Mulhouse und Hong Kong wurde Mitte Januar die erste papierlose Transaktion zwischen diesen Stationen durchgeführt. „Ein weiterer wichtiger Schritt im Ausbau der e-freight Stationen, mit dem Ziel, die Zahl der e-freight Sendungen zu erhöhen“, erläutert Markus Löffler, Senior Manager Quality und Safety Assurance, Swiss WorldCargo. „Gleichzeitig verbessern wir die Datenqualität und Effizienz von Swiss WorldCargo und stärken die führende Rolle der Schweiz als Hub für dringende, empfindliche und wertvolle Güter.“ Mit Bern steht eine weitere Station für die Einführung des papierlosen Luftfrachtverkehrs bereit. Erste Gespräche mit Cargologic, dem Bodenabfertigungs-Agenten der Swiss, fanden bereits statt. Testsendungen in die Hauptstadt der Schweiz wurden erfolgreich verschickt. Das IATA-Projekt e-freight hat den papierlosen, computergestützten Luftfrachtverkehr zum Ziel. Unter der Schirmherrschaft der IATA umspannt dieses Projekt die gesamte Luftfrachtindustrie: Frachtfluggesellschaften, Spediteure, Bodenabfertigungs-Agenten, Kunden und die Zollbehörde. (swe)(sw)
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