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Logwin: Mehr Transparenz bei Luftfracht

Der international tätige Logistikdienstleister bietet seinen Kunden ab sofort sogenannte E-Freight-Leistungen an.
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Redaktion (allg.)
Ab sofort sind weltweit alle Logwin-Standorte in der Lage, die Dokumentationsschritte für die Luftfrachtabwicklung vollständig elektronisch abzubilden. Der Logistiker will dies durch ein durchgängiges E-Freight-Handling realisieren. E-Freight ersetzt Unternehmensangaben zufolge den alten so genannten Air Waybill (AWB = Luftfrachtbrief) aus Papier durch die elektronische Dokumentation. Der Spediteur überträgt die AWB-Daten an die Airline. Sobald die Fluggesellschaft mit dem Event „RCS“ (received from shipper) die Annahme der Sendung bestätigt hat, ist der Luftfrachttransportvertrag geschlossen. Kunden, deren Luftfracht auf diese Weise papierlos via E-Freight versendet wird sollen von einigen Vorteilen profitieren. E-Freight gewährleiste Kunden maximale Datenqualität bei der Luftfrachtabwicklung. „Die Papierformulare lassen mehr Spielraum bei den Angaben“, sagt Volker Hoebelt, Director Global Sales + Marketing Air + Ocean bei Logwin. „Im elektronischen Formular sind die Vorgaben strenger. Insgesamt bietet E-Freight mehr Transparenz dank verbindlicher Datenerfassung.“ Bei der elektronischen Dokumentation zwingt die definierte Eingabemaske alle am Prozess Beteiligten zu hoher Genauigkeit – mit einheitlicher Erfassung aller Angaben zu Art, Wert und Umfang der Sendung, zu Versender, Empfänger, Versand- und Empfangszeit sowie zu Speditionen, Airlines und Verzollung. Laut Schätzungen lassen sich durch E-Freight jährlich 7.800 Tonnen Papier einsparen. (swe)(sw)
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