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LogiMAT 2019: Künstliche Intelligenz

Die richtige IT-Lösung für die unterschiedlichen Supply Chain-Bereiche hat Ehrhardt + Partner im Messegepäck.
 

Foto: Ehrhardt + Partner
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Nadine Bradl

Die Ehrhardt + Partner-Gruppe stellt auf der LogiMAT 2019 die Potenziale von kognitiven IT-Lösungen (KI) und der Digitalisierung im Smart Warehouse in den Vordergrund. Vom 19. bis 21. Februar zeigt das Unternehmen aus Boppard-Buchholz erstmals auf einer internationalen Fachmesse den Logistics Control Tower LFS.timesquare. Zudem präsentiert die Ehrhardt + Partner GmbH & Co. KG (EPG) in Stuttgart unterschiedliche IT-Systeme für verschiedene Bereiche der Supply Chain.
 

Auf einem 170 Quadratmeter großen Praxisforum sollen Live-Präsentationen die Technologien der Unternehmensgruppe veranschaulichen. Eine zentrale Rolle nimmt dabei die Logistik-Software-Suite LFS ein, die – so die EPG – eine Vernetzung über die gesamte Supply Chain sowie die Steuerung sämtlicher Prozesse und eingesetzten Technologien ermöglicht. Mit LFS.timesquare stellt die EPG auf der LogiMAT 2019 einen Logistics Control Tower vor, in dem sich nach Unternehmensangaben sämtliche logistische Daten aus der Vergangenheit (BI), Gegenwart (Control) und Zukunft (Predictive) abbilden lassen. Vor diesem Hintergrund soll es beispielsweise möglich werden, Platzbelegungen im Lager durch Warenkorbanalysen oder Routen- und Kommissionierwege vorausschauend zu planen.
 

Die EPG bietet auf der LogiMAT geführte Touren über den Messestand mit seinen verschiedenen Bereichen und Intralogistik-Neuheiten an. Dazu zählt unter anderem das LFS.dock für Dockmanagement, das sich für die Planung und Steuerung an- und abliefernder Verkehre an einem Frachtterminal eignet. Darüber hinaus hat das Unternehmen ein um eine KI-Komponente erweitertes Modul für das Ressourcenmanagement im Messegepäck. Es soll Anwender in die Lage versetzen, aus dem aktuellen Auftragsvolumen, den hinterlegten Schichtplänen, der Qualifikation und den vorhandenen Mitarbeitern alle Ressourcenverfügbarkeiten dynamisch und in Echtzeit zu visualisieren und zu planen. Neu ist dabei, dass auch äußere Einflüsse in die Ressourcenplanung einberechnet werden. (tm)
Halle 8, Stand A71

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