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Lkw-Kartell: BGL sammelt Ansprüche von 1.000 Spediteuren

Laut dem Bundesverband Güterkraftverkehr, Logististik und Entsorgung (BGL) haben sich dem vom Branchenverband initiierten Sammelverfahren gegen die Lkw-Hersteller mehr als 1.000 Spediteure angeschlossen. Nun will die US-Kanzlei Hausfeld bis Ende des Jahres Klage einreichen.
 Das kann teuer werden: Der Branchenverband BGL hat die Ansprüche von über 1.000 Spediteuren gegen das sogenannte Lkw-Kartell gesammelt. (Foto: VDA)
Das kann teuer werden: Der Branchenverband BGL hat die Ansprüche von über 1.000 Spediteuren gegen das sogenannte Lkw-Kartell gesammelt. (Foto: VDA)
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Johannes Reichel

Der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logististik und Entsorgung BGL hat nach eigenen Angaben die Ansprüche von über 1.000 Spediteuren und Transportunternehmen gegen die im Lkw-Kartell verbundenen Truckhersteller gesammelt. Die Frist für Spediteure, die sich der Klage anschließen wollten, war Ende September abgelaufen.

Nun will der Verband mit Unterstützung von Prozessfinanzierern und der US-Kanzlei Hausfeld bis zum Ende des Jahres eine Klage gegen die Kartellteilnehmer Daimler, DAF, MAN, Iveco und Volvo Trucks erheben. Die vom BGL gesammelten Ansprüche umschlössen laut Verband über 100.000 Fahrzeuge. Die die Schadenssumme, die entstanden sei, werde derzeit noch kalkuliert, wie die Agentur Reuters berichtet.

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