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LHG blickt auf ein erfolgreiches 2018

Die Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) hat sich im vergangenen Jahr vor allem dank des Ro-Ro-Verkehrs gut entwickelt.

Foto: LHG
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Anna Maria Schmid

Mit rund 22,1 Millionen Tonnen konnte die Lübecker Hafengesellschaft (LHG) ihren Umschlag um 1,2 Prozent steigern. Wie die Hafenbetreiberin mitteilt, hat zu der positiven Entwicklung vor allem der Ro-Ro-Verkehr mit rund 730.000 Einheiten beigetragen.

Die Anzahl der Lkw ging leicht zurück, die Menge der beschäftigungsintensiven Trailer stieg um mehr als zehn Prozent. Stabil blieb das Volumen der Fertigfahrzeuge. Der Containerumschlag stieg um knapp vier Prozent.

Forstprodukte wir Papier, Zellulose und Schnittholz entwickelten sich gut: Hier stieg der Umschlag an den Terminals um sechs Prozent im Vergleich zu 2017. Eine weitere positive Entwicklung, ebenfalls im Breakbulk-Bereich, verzeichnete die LHG beim Umschlag von Stahl.

Das Wachstum im Trailer-Segment hat auch das Tagesgeschäft der LHG-Tochtergesellschaft Baltic Rail Gate beeinflusst. Zum ersten Mal in seiner Geschichte übertraf das Unternehmen die Hunderttausender-Marke. Die beiden Portalkräne der Intermodalanlage bewegten exakt 103.800 Trailer und Container, heißt es bei der LHG. Geschäftsführer Sebastian Jürgens kommentiert:

„Das sind Zahlen, die uns beflügeln. Die verdanken wir auch unseren Mitarbeitern, die im vergangenen Jahr außerordentlichen Einsatz gezeigt haben. Die Steigerungen spiegeln zudem das Vertrauen wider, das unsere Kunden in den Standort Lübeck setzen.“

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