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Krone setzt auf Future Lab

Der Aufbauspezialist bündelt seine Entwicklungs- und Prüfaktivitäten an einem Standort und errichtet für 20 Millionen Euro ein modernes Areal für die Erprobung und Homologation.

Mehr drin: Um die aufwändigeren Entwicklungs- und Prüfanforderungen zu bewältigen, konzentriert Krone die Aktivitäten am neuen Standort Lingen. (Foto: Krone)
Mehr drin: Um die aufwändigeren Entwicklungs- und Prüfanforderungen zu bewältigen, konzentriert Krone die Aktivitäten am neuen Standort Lingen. (Foto: Krone)
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Johannes Reichel

Die Krone Gruppe hat den Neubau eines neuen Validierungszentrums im Lingener Industriepark in Angriff genommen, das als standortübergreifendes Zentrum die Entwicklungs- und Prüfaktivitäten der Gruppe integrieren soll. Im sogenannten Krone Future Lab werde die technische Absicherung aller Krone Produktentwicklungen oder länderspezifische Homologationen von Fahrzeugen und Maschinen vorgenommen, teilte der Anbieter anlässlich des Spatenstichs zu dem Neubau mit. Weitere wichtige Themenbereiche seien präzise Lebensdauernachweise für die Fahrzeuge, Maschinen und Achsen sowie die Entwicklung von autonomen Fahrkonzepten.

„Innerhalb der verschiedenen Tätigkeitsbereiche der Krone Gruppe gibt es zahlreiche Schnittstellen, so dass wir mit der Bündelung der Kompetenzen eine Vielzahl von Synergien erreichen werden“, führte Bernard Krone, geschäftsführender Gesellschafter der Krone Gruppe aus.

Für den Standort spreche auch die Infrastruktur mit direkter Anbindung an die Autobahn A31 sowie der Campus Lingen, eine Niederlassung der Hochschule Osnabrück, mit der Krone bereits intensiv kooperiert. Das neue Areal entsteht auf einer Gesamtfläche von rund 13 Hektar. Die Planung sieht eine Maschinenhalle mit Werkstätten sowie eine Testhalle mit Prüfständen und Büroräumen vor. Mit dem Validierungszentrum will sich der Anbieter strategisch einstellen auf die laut Krone immer strengeren gesetzliche Vorgaben sowie erhöhte Anforderungen an die Qualität, Funktion und Bedienbarkeit der Produkte. Das Investitionsvolumen der in das Future Lab beläuft sich im ersten Schritt auf etwa 20 Millionen Euro.

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