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Kommentar: Zeigen, was geht

Thomas Pietsch, stellvertretender Chefredakteur der Zeitung Transport, über wirtschaftliches und spritsparendes Lkw-Fahren und den Unterschied zwischen einem Fahrtrainer und einem hauptberuflichen Lkw-Fahrer.
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Redaktion (allg.)
Einen Lehrer für wirtschaftliches Lkw-Fahren könnte man wohl morgens um drei wecken und er würde trotzdem noch wirtschaftlicher Fahren als viele hauptberufliche Lkw-Fahrer. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Es ist der Job des Fahrtrainers Sprit zu sparen. Er hat alle Kniffe und das Wissen um die Antriebstechnik moderner Lkw verinnerlicht. Der Job des Lkw-Fahrers ist in erster Linie der des Fahrens. Er steht unter Termindruck und kann sich nicht in jeder Einsatzminute um den Verbrauch kümmern. So sind größtenteils die enormen Einsparungen zu erklären, die während einer Spritsparfahrt von München nach Sizilien erzielt wurden (vgl. Seite 11). Der dort für zwei Tage engagierte Fahrtrainer war sehr motiviert (es ging schließlich um einen Rekord) und bekam zusätzliche Unterstützung durch eine Vielzahl von technischen Hilfsmitteln. Dennoch zeigt dieser Rekordversuch, was heute schon möglich ist und ist somit zu begrüßen. Reale Nachahmer werden gern gesehen! (tpi)(tpi)
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