Kommentar: Engagiert und machbar

Transport-Chefredakteur Torsten Buchholz über die Rolle des Transportgewerbes und der Nutzfahrzeugindustrie in Hinblick auf nachhaltige Zukuftsstrategien.
Dass der Raubbau an Ressourcen, rücksichtslose Umweltverschmutzung und blinde Ausbeutung von Menschen die moderne Welt ökologisch und ökonomisch in absehbarer Zeit in die Verelendung führen, ist unbestreitbar. Schwieriger ist es, sinnvolle Wege aus der Misere zu finden. Die Bundesregierung hat ein großes Projekt in Sachen Energieeffizienz angestoßen. Bis 2020 will man zehn Prozent, bis 2050 sogar 40 Prozent Endenergie einsparen. Ob das zu erreichen ist, wird maßgeblich von der Umsetzbarkeit von nachhaltigen Strategien im Transportgewerbe abhängen. Es ist dabei das Engagement sowohl der Transporteure als auch der Nutzfahrzeugindustrie erforderlich. Die einen brauchen zukunftsichernde Technologien, die die anderen entwickeln und auf den Markt bringen müssen. Der HUSS-VERLAG hat sich deshalb anlässlich des 20. Geburtstages der Zeitung Transport entschlossen, den „Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit“ ins Leben zu rufen, der Hersteller, Zulieferer und Dienstleister aus der Nutzfahrzeugbrache für vorbildliche Produktentwicklungen auszeichnet. Weitere Infos erhalten Sie unter www.transportpreis.eu.
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