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Kombiverkehr: Neue Kooperation mit ÖBB Rail Cargo Group

Die Frankfurter Kombiverkehr KG bietet gemeinsam mit der ÖBB Rail Cargo Group eine neue Verbindung zwischen Österreich und Ungarn an. Das Terminal Wels soll zur zentralen Drehscheibe zwischen West- und Südosteuropa werden.

Die Frankfurter Kombiverkehr KG ist eine Kooperation mit Rail Cargo Operator in Österreich eingegangen. Fazit: Eine neue Zugverbindung zwischen dem österreichischen Wels, Wien und dem ungarischen Budapest. Foto: ÖBB/Zenz
Die Frankfurter Kombiverkehr KG ist eine Kooperation mit Rail Cargo Operator in Österreich eingegangen. Fazit: Eine neue Zugverbindung zwischen dem österreichischen Wels, Wien und dem ungarischen Budapest. Foto: ÖBB/Zenz
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Daniela Kohnen

Aufgrund einer neuen Kooperation mit dem österreichischen Intermodal-Operateur RCO (Rail Cargo Operator) startet die Frankfurter Kombiverkehr KG mit einer neuen Direktverbindung zwischen dem österreichischen Wels und Wien sowie dem ungarischen Budapest.

Damit wird das Leistungsangebot im Verkehr von und nach Österreich und Ungarn in Teilen umgestellt. Starten werden die ersten Züge laut Kombiverkehr am 16. November und dann regelmäßig dreimal wöchentlich verkehren.

Ab dem Terminal Wels sollen die Züge sonntags, dienstags und donnerstags starten, ab dem Terminal Wien dienstags, donnerstags und samstags sowie ab dem Terminal Budapest montags, mittwochs und freitags. Peter Dannewitz, Leiter Vertrieb der Kombiverkehr KG:

„Mit der neuen Kooperation fokussieren wir uns im Österreichverkehr nun voll und ganz auf das Terminal in Wels, welches mit einem breiten Angebot an möglichen Weiterleitungsverkehren unseren Kunden aus Spedition und Logistik erheblichen Mehrwert bietet, unter anderem mit Verbindungen sogar bis nach Südosteuropa.“

Mit dem neuen Produktionskonzept steuere man laut Dannewitz nun alle Sendungen auf das Terminal Wels zu, dass für Kombiverkehr zur zentralen Terminaldrehscheibe im Verkehr zwischen den westeuropäischen Ländern und Südosteuropa werde. So vereinfache man die Abwicklungsprozesse und bündele die Mengen an einem Ort für einen effizienten Weitertransport auf der Schiene.

Insgesamt wird das Terminal in Wien mit der neuen Verbindung zwar mit einer Abfahrt weniger bedient, so Kombiverkehr. Dafür erhalte die wichtige Ungarnanbindung von und nach Budapest Bilk allerdings eine zusätzliche Abfahrt. Peter Dannewitz:

„Wir wissen um die heute gute Qualität des eingesetzten Eisenbahnverkehrsunternehmens im innerösterreichischen Verkehr mit Anschluss von und nach Budapest und gehen von einer erfolgreichen Entwicklung des neuen Zugproduktes aus. Dies wird letztlich auch zu einer Steigerung der Verkehrsfrequenz zukünftig auf allen Teilrelationen führen.“

Die im Fahrplan enthaltenen Direktzüge zwischen Ludwigshafen – Wels v.v., Neuss – Wels v.v. und Duisburg – Wels v.v. werden mit unveränderten Versandtagen und Versandzeiten bestehen bleiben.

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