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Kombiverkehr: Mehr Züge zwischen Lübeck und Ruhrgebiet

Die Frankfurter Kombiverkehr KG verstärkt ihr Engagement im Ostseeverkehr von und nach Lübeck. Der Spezialist für intermodalen Transport hebt die Frequenz auf Verbindungen zwischen dem Ostseehafen und dem Duisburg-Ruhrort Hafen indem er zusätzliche Versandtage schafft.
 Mittlerweile elf Zugabfahrten pro Woche und Richtung zwischen Duisburg-Ruhrort Hafen und dem Lübecker Baltic Rail Gate Terminal bietet die Frankfurter Kombiverkehr KG. (Foto: Kombiverkehr)
Mittlerweile elf Zugabfahrten pro Woche und Richtung zwischen Duisburg-Ruhrort Hafen und dem Lübecker Baltic Rail Gate Terminal bietet die Frankfurter Kombiverkehr KG. (Foto: Kombiverkehr)
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Christine Harttmann

Nachdem Kombiverkehr die Frequenz am 16. Oktober schon einmal von sechs auf neun Abfahrten pro Woche und Richtung angehoben hatte, verkehren ab sofort jeweils elf Züge pro Woche und Richtung.

Indem er die Frequenz der Verbindung zwischen Ostsee und Ruhrgebiet ein weiteres Mal angehoben hat, bietet der Operateur an allen Wochentagen künftig zwei Abfahrten in Richtung Nord-Süd an. Der Versandtag Samstag ab Duisburg bleibt unverändert bestehen. In der Gegenrichtung stehen zukünftig von Montag bis Donnerstag zwei Abfahrten pro Verkehrstag auf dem Fahrplan: freitags, samstags und sonntags je eine. Alle transportierten Container, Wechselbehälter und Sattelauflieger erreichen die Frühfähren des Folgetags, die am Terminal Baltic Rail Gate nach Malmö und Trelleborg in Südschweden ablegen.

Im Weiterleitungsverkehr per Fähre ab Lübeck-Skandinavienkai sind zudem auch Helsinki, Kotka und Turku in Finnland sowie Ventspils in Lettland in Reichweite. Umfuhren zu den Lübecker Hafenteilen Nordlandkai, Seelandkai, Dänischburg und Lehmannkai organisiert Kombiverkehr im Kundenauftrag. Innerhalb Schwedens und Norwegens bestehen weitreichende Zugverbindungen im Netzwerk der Green Cargo beziehungsweise der Cargo Net AB.

Bereits seit 1998 bietet Kombiverkehr die Verbindung zwischen Duisburg und Lübeck an. Anfang 2000 überführte sie der Schienenoperateur in das nationale Kombi-Netz 2000+. Seither fungiert sie als wichtiger Direktzug für die Anbindung des Ostseehafens Lübeck an die Wirtschaftsregion im Ruhrgebiet.

„Diese Relation ist geradezu ein Paradebeispiel für ein überaus nachhaltiges Angebot einer intermodalen Verbindung auf einem bedeutenden nationalen Transportkorridor mit internationaler Ausrichtung in Richtung Skandinavien“, betont Peter Dannewitz, Leiter Vertrieb bei Kombiverkehr.

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