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Kombiverkehr: Erweitertes Leistungsangebot durch steigendes Sendungsaufkommen

Kombiverkehr erhöht seine Zugfrequenzen zwischen Deutschland und der italienischen Hafenstadt Triest. Grund dafür sind die gestiegenen Sendungsaufkommen Richtung Türkei sowie Griechenland.
(Foto: Kombiverkehr)
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Redaktion (allg.)

Die Kombiverkehr KG hat mit Beginn dieser Woche ihr Leistungsangebot zwischen Deutschland und Triest, Italien, mit Fähranschluss von und nach der Türkei sowie Griechenland, erweitert. Somit fuhr am 27. Juni 2017 erstmals ein zusätzlicher Direktzug von Triest in Richtung des BASF-Kombiterminals in Ludwigshafen. In der Gegenrichtung wird künftig immer samstags ein zusätzlicher Zug aus dem Rhein-Neckar-Raum verkehren. Die bisherigen Anliefer- und Versandtage Montag und Donnerstag in Ludwigshafen beziehungsweise Mittwoch und Samstag ab Triest bleiben unverändert bestehen. Der Anbieter für intermodalen Verkehr plant zudem ab Herbst 2017 die Zugfrequenz auf fünf wöchentliche Rundläufe auf dieser Strecke zu erhöhen.

Außerdem wird Kombiverkehr die Verkehrsfrequenz der Verbindung München-Riem – Triest auf fünf Abfahrten – vorher waren es vier – pro Woche und Richtung erhöhen. Die Regelung tritt ab dem 5. Juli 2017 in Kraft. Dadurch soll mittwochs ab München beziehungsweise donnerstags ab Triest mit erhöhter Zugkapazität das vermehrte Transportaufkommen mit der Türkei und Griechenland aufgefangen werden. „Insbesondere türkische Spediteure, die ihre Transporte bisher meist über die Straße abwickeln, denken mehr und mehr über die Vorteile der Verknüpfung der Verkehrsträger nach. Mit den Frequenzerweiterungen auf beiden Relationen stellen wir unseren Bestandskunden und Interessenten zusätzliche Stellplatzkapazität für mehr als 200 Trailer und Container pro Woche zur Verfügung“, erläutert Peter Dannewitz, Leiter Vertrieb bei Kombiverkehr, den Ausbau des Leistungsangebotes. (mb)

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