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Kombinierter Verkehr: Hupac mit Sendungsrückgang

Der Schweizer Kombi-Operateur Hupac hat 2012 knapp elf Prozent weniger kombinierte Verkehre abgewickelt als im Vorjahreszeitraum.
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Torsten Buchholz

Nach Mitteilung des Unternehmens verlagerte man im vergangenen Jahr insgesamt 646.214 Straßensendungen auf der Schiene. Dies entspricht einem Minus von 10,7 Prozent. Die rückläufige Entwicklung sei vor auf die schwache Nachfrage als Folge der gegenwärtigen Wirtschaftskrise in Europa und besonders in Italien zurückzuführen.

Mehrere Unterbrechungen der Gotthardstrecke aufgrund von Felsstürzen hätten sich zudem negativ auf die transalpinen über die Schweiz abgewickelten Verkehre ausgewirkt und zu einem Volumenverlust von sechs Prozent auf Jahresbasis geführt. Beeinträchtigungen seinen durch Bauarbeiten auf der Lötschberg/Simplon-Achse aufgetreten. Insgesamt habe das Segment der transalpinen Verkehre via Schweiz einen Rückgang von 12,4 Prozent verzeichnet. Rückläufig sei die Entwicklung auch beim nicht-transalpinen Verkehr mit einem Minus von 9,9 Prozent gelaufen.

Im transalpinen Verkehr über Österreich erreichte Hupac eigenen Angaben zufolge ein Wachstum von 0,7 Prozent. Hier habe man von dem Vier-Meter-Korridor profitieren können, der den Transport von Sattelaufliegern mit vier Metern Eckhöhe zulässt.

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