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Klageregister eröffnet

Ab sofort können sich betroffene Fahrzeugbesitzer der Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG anschließen.

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Anna Maria Schmid

Käufer von Fahrzeugen der Marken VW, Audi, Seat und Skoda mit Dieselmotoren des Typs EA 189, die ein Rückrufschreiben des Kraftfahrtbundesamts erhalten haben, haben mittels Musterfeststellungsklage die Möglichkeit, ihre Ansprüche gegen den VW-Konzern geltend zu machen. Sie können sich ab sofort beim Bundesamt für Justiz ins Klageregister eintragen. Der ADAC hält mehr als 50.000 Anmeldungen in den kommenden Wochen für möglich.

ADAC-Präsident Dr. August Markl: „Der ADAC unterstützt die Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), damit Geschädigte zu ihrem Recht kommen. Für uns ist wichtig, dass der Dieselskandal im Sinne und Interesse unserer Mitglieder aufgearbeitet und endlich abgeschlossen wird. Vielleicht kann so ein Schlussstrich auch dazu beitragen, dass das interessengeleitete Schlechtreden der Antriebstechnologie Diesel sowie der gesamten Automobilbranche ein Ende findet."

Auf den Weg gebracht wurde die erste Musterfeststellungsklage in Deutschland Anfang November vom vzbv in Kooperation mit dem ADAC. Das große Interesse der Verbraucher zeige sich auch daran, dass die Rechtsexperten des ADAC pro Tag bis zu 5.000 Anfragen von Mitgliedern zur Musterfeststellungsklage telefonisch bearbeiten, heißt es in einer Mitteilung des Automobilclubs.Wer sich an der Musterfeststellungklage beteiligen will, kann sich postalisch oder unter bundesjustizamt.de online anmelden.

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