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KEP-Dienste: DPD erweitert Depot in Melle

Der Paket- und Expressdienstleister DPD hat in den Standort Melle bei Osnabrück sechs Millionen Euro investiert und will damit die Funktion des Depots als Drehkreuz für internationale Transporte weiter ausbauen.
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Torsten Buchholz

Laut DPD gehörte der Standort Melle bisher schon zu den wichtigsten Knotenpunkten im internationalen Transportnetz des KEP-Dienstleisters. Durch den Einbau eines vierten Sortierstrangs könne man in Melle nun bis zu 20.000 statt zuvor 15.000 Pakete pro Stunde automatisch sortieren. Zudem wurden 25 zusätzliche Verlade- und Entladetore errichtet. Die Anlage verfügt nun über 32 Entladetore und 120 Verladetore. Die Zahl der Stellplätze für Wechselbrücken wurde um 65 auf 316 erhöht und die Gesamtfläche des Depots um 24.000 Quadratmeter auf nunmehr 69.000 Quadratmeter erweitert.

Aufgrund der erhöhten Kapazität sollen vom Depot in Melle zukünftig noch mehr internationale Destinationen direkt angefahren werden. Bereits heute gibt es 26 grenzüberschreitende Direktverbindungen, wie zum Beispiel nach Barcelona (Spanien), Birmingham (Großbritannien), Paris (Frankreich), Lyon (Frankreich), Verona (Italien), Malmö (Schweden), Turku (Finnland) oder Posen (Polen). In Deutschland werden sämtliche Standorte von DPD mit 75 Direktverkehren angesteuert

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