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Kaukasus: Gebrüder Weiss eröffnen Standort in Jerewan

Sie möchten ihre lokale Präsenz in Zentralasien ausbauen und die ehemalige Seidenstraße auf dem Landweg erschließen. Deshalb haben die Gebrüder Weiss im November eine neue Repräsentanz im armenischen Jerewan eröffnet.
Foto: Gebrüder Weiss
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Anna Maria Schmid
Seine Arbeit hat das Büro bereits im April aufgenommen, teilt das Unternehmen mit. Die Logistiker haben einen wöchentlichen Sammelgutverkehr von Italien eingerichtet und bieten zweimal wöchentlich verkehrende Sammelgut-Transporte von Wien und Hanau über die georgische Hauptstadt Tiflis nach Armenien. „Von Jerewan aus bedienen wir für unsere Kunden nicht nur Destinationen im Iran und in Russland. Armenien ist auch eine zentrale Station auf den Routen der Seidenstraße – ein wichtiger Verkehrsknotenpunt zwischen Europa und Asien“, sagte Managing Director Alexander Kharlamov anlässlich der Eröffnung in der Millionenstadt. Neben Landtransporten zählen auch Luft- und Seefracht zum Leistungsportfolio. Mittelfristig will das Unternehmen die lokalen Logistikservices ausbauen und weitere Büros in der Region eröffnen. Gesteuert werden die Logistikprozesse über den Gebrüder Weiss-Hub in Tiflis.
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