Japan: BASF verlädt in Wilhelmshaven

Überseecontainer für den Transport Richtung Japan verlädt der Chemiekonzern BASF mit Sitz in Ludwigshafen zukünftig auch im Tiefwasserhafen von Wilhelmshaven.
Christine Harttmann

Mit einem wöchentlichen, regelmäßigen Containerganzzug von Eurogate Intermodal erfolgt der Transport der Container vom Kombiverkehrsterminal Ludwigshafen aus nach Wilhelmshaven. Dort verlädt sie der Verschiffungsspediteur Lexzau Scharbau aus Bremen auf Schiffe des AE1-Dienstes von Maersk Line.

Der AE1-Dienst von Maersk Line läuft von Nordeuropa aus die drei größten japanischen Häfen Kobe, Nagoya und Yokohama direkt an. Die Überfahrt dauert knapp sechs Wochen.

Der erste Zug, der vom KTL Kombi-Terminal Ludwigshafen aus startete, erreichte Wilhelmshaven am 16. Januar 2015. Am 23. Januar 2015, sollen die Container dann an Bord derr „MV Maersk Emden“ nach Japan transportiert werden.

„Als Tiefwasserhafen werden wir nun zukünftig auch Wilhelmshaven in unseren Logistikkonzepten berücksichtigen. Voraussetzung hierfür sind die effizienten Transportwege zu den Lieferwerken im Hinterland“, erklärt Dieter Rogge, Director Supply Chain Operational Design – Transport Solutions bei BASF.

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