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JadeWeserPort: Einigung mit E.ON

Der Kraftwerkbetreiber hatte Einwände gegen den Bau des Tiefwasserhafens erhoben. Durch den nun gefundenen Vergleich kann das Vorhaben zügig voran gebracht werden.
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Torsten Buchholz
Das Land Niedersachsen kann das Planfeststellungsverfahren für den geplanten Bau des Tiefwasserhafens JadeWeserPors weiter vorantreiben. In Gesprächen mit des Energieunternehmens E.ON, das bei dem geplanten Bau des Container-Tiefwasserhafens Beeinträchtigungen für den Betrieb des Kraftwerks Wilhelmshaven befürchtet und deshalb Einwendungen erhoben hatte, wurde im Rahmen eines „gut nachbarschaftlichen Miteinanders“ ein Vergleich geschlossen. Das teilte das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr nun mit. Die gemeinsam entwickelte Lösung sieht vor, dass der Kraftwerksbetrieb durch zusätzliche Baumaßnahmen sichergestellt wird. Helmut Werner, Geschäftsführer der JadeWeserPort Realisierungsgesellschaft: „Im Planfeststellungsverfahren zur Realisierung des JadeWeserPorts ist damit ein letztes wesentlichen Hindernis überwunden worden.2 Der geplante Container-Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven soll im Jahr 2010 seinen Betrieb aufnehmen.
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