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Italien: Gruber Logistics modernisiert den Fuhrpark

Gruber Logistics erweitert und modernisiert seine Fahrzeugflotte in ganz Europa. Das Südtiroler Transport- und Logistikunternehmen hat 2017 rund 14 Millionen Euro in seinen Fuhrpark investiert.
Unternehmen in Familienhand (v.l.n.r.): Michael, Kurt, Martin, Christian Gruber. (Foto: Gruber Logistics)
Unternehmen in Familienhand (v.l.n.r.): Michael, Kurt, Martin, Christian Gruber. (Foto: Gruber Logistics)
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Christine Harttmann

Für 2018 stünden weitere elf Millionen bereit, so die Mitteilung. Insgesamt will Gruber 45 Iveco Stralis, 15 Scania R450 sowie 30 Scania R450 A4x2EB anschaffen – die 2017 gekauften Fahrzeuge eingeschlossen.

Den Verlautbarungen des Unternehmens zufolge geht es nicht nur um die rein zahlenmäßige Verstärkung der Flotte. Auch qualitativ soll der Fuhrpark Aufwertung erfahren. Alle Neufahrzeuge sind auf dem Stand der Technik. Der Disponent kann damit die Fracht direkt kontrollieren und sieht die Aktivitäten der Fahrer. Die Fahrzeuge seien vollständig in den Dispositionsprozess integriert, heißt es. Vom Auftragseingang bis zur Frachtabrechnung oder der Bereitstellung der Frachtpapiere könne alles direkt im Fahrzeug abgewickelt werden.

Aber auch die Fahrer profitieren von den Neuzugängen, weil sich damit der Fahrkomfort erhöht, zusätzliche Assistenzprogramme hinzukommen und die Kabine mehr Platz bietet. „Das war uns bei der Anschaffung der Fahrzeuge wichtig, denn die Fahrer sind ja ein wesentliches Glied in unserer Dienstleistungskette“, erläuterte Geschäftsführer Martin Gruber. Er verweist außerdem auf die 140 neu gekauften Intermodalauflieger: „Gerade in Zeiten, in denen sich Fahrverbote und -einschränkungen für den Schwerlastverkehr auf den Straßen häufen, setzen wir zum Wohle unserer Kunden bewusst auf den Intermodalverkehr,“ so Gruber. „Außerdem haben wir hier in Südtirol mit der Brennerautobahn eine der am meisten befahrenen Hauptverkehrsadern Europas vor der Haustür und erfahren somit am eigenen Leibe, wie dringend die Autobahnen und die Umwelt entlastet werden müssen.“

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