Imperial: Eine Woche der Nachhaltigkeit

Zum dritten Mal in Folge beteiligt sich Imperial an den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit und animiert in einer Nachhaltigkeitswoche seine Mitarbeiter zum Mitmachen.

Für den NABU sammelte Imperial während der Nachhaltigkeitswoche alte Handys ein. (Foto: Imperial)
Für den NABU sammelte Imperial während der Nachhaltigkeitswoche alte Handys ein. (Foto: Imperial)
Christine Harttmann

Im Verlauf der Nachhaltigkeitswoche hätten Mitarbeitenden jeden Tag Tipps und weiterführende Hinweise zu Schwerpunktthemen wie Energie sparen, nachhaltiger Konsum oder soziales Engagement erhalten, teilt Imperial mit. Auch Online-Präsentationen mit Projektbeispielen verschiedener Referenten seien Teil des Programms gewesen.

Gegenüber den Mitarbeitenden beschrieb Hakan Bicil, CEO International von Imperial, die Zielrichtung:

„Als Management Board ist es uns ebenso wichtig wie Ihnen, dass künftige Generationen in einer möglichst intakten Welt leben können. Das bedeutet, dass wir heute die Voraussetzungen für morgen schaffen müssen. Unsere jährlich veranstaltete Nachhaltigkeitswoche mit ihren vielen verschiedenen Schwerpunktthemen leistet dazu einen wertvollen Beitrag.“

Wegen der von Imperial konsequent eingehaltenen Schutz- und Hygienemaßnahmen wurde die diesjährige Nachhaltigkeitswoche ausschließlich digital veranstaltet. Laut dem Unternehmen stieß sie dennoch auf eine breite Resonanz. Zum Abschluss der Schwerpunktwoche resümierte Bicil:

„Zu nachhaltigem Handeln gehören auch schlanke Logistikprozesse, der Einsatz emissionsarmer Fahrzeuge, Verkehrsbündelung und vieles mehr. Der Nachhaltigkeitsgedanke muss in allen Prozessen und Logistikkonzepten berücksichtigt werden. Das erwarten auch unsere Kunden. Sie wollen einen möglichst umweltfreundlichen Logistikservice in ihr eigenes CO2-Reporting einbeziehen. Deshalb trifft die Nachhaltigkeitswoche 2020 genau den Kern dessen, worauf wir uns in allen Bereichen konzentrieren müssen.“

Mit den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit wollen die Vereinten Nationen (UN) dazu beitragen wollen, dass die in der Agenda 2030 formulierten Ziele für eine nachhaltige Entwicklung erreicht werden. Zu den 17 Zielen gehören unter anderem Gesundheit und Wohlergehen, bezahlbare und saubere Energie sowie Maßnahmen zum Klimaschutz.

Die Nachhaltigkeitswoche von Imperial ist Teil der ESG-Strategie (Environment, Social, Governance), bei der fest definierte Prinzipien in Bezug auf Umwelt, Mensch und wirtschaftlichen Erfolg im Mittelpunkt stehen. Imperial sehe sich in der Pflicht, so lässt das Unternehmen verlauten, als verantwortungsbewusster Bürger in ESG-Maßnahmen zu investieren und diese, wo immer möglich, im Geschäftsbetrieb zu verankern. Dazu gehörn unter anderem die laufende Unterstützung des SOS-Kinderdorfs in Keczkemét, Ungarn, die Gleichstellung von Frauen, die Förderung der Vielfalt und die Unterstützung des sozialen Engagements der Mitarbeitenden.

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