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IDS erweitert Zentral-Hub in Neuenstein

Im hessischen Neuenstein feierte IDS Logistik am 10. Mai 2019 Richtfest für den Erweiterungsbau des Zentral-Hubs. Der Neubau wurde im Oktober 2018 begonnen, um den steigenden Sendungsmengen begegnen zu können, so das Unternehmen.

Beim Richtfest vort Ort: (v.l.n.r.) IDS-Geschäftsführer Michael Bargl, Bauleiter Norman Muster, Neuensteins Bürgermeister Walter Glänzer und IDS-Bereichsleiter Elmar Buss.
Beim Richtfest vort Ort: (v.l.n.r.) IDS-Geschäftsführer Michael Bargl, Bauleiter Norman Muster, Neuensteins Bürgermeister Walter Glänzer und IDS-Bereichsleiter Elmar Buss.
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Anna Barbara Brüggmann

Um die steigenden Sendungsmengen abwickeln zu können, hat die IDS Logistik GmbH nach eigenen Angaben im Mai vergangenen Jahres mit der Erweiterung des vor 16 Jahren in Betrieb genommenen Zentral-Hubs in Neuenstein begonnen. Am 10. Mai wurde nun das Richtfest für den Hallenneubau gefeiert, der direkt an das bestehende Gebäude anschließen soll.

„Wir freuen uns, dass die Arbeiten so zügig vorangehen. Bereits im Juli 2019 sollen die ersten Lkws die neuen Tore anfahren“, erläutert Geschäftsführer Michael Bargl.

Das Zentral-Hub wird seit 2003 betrieben, als Vorteil nennt das Unternehmen den verkehrsgünstigen Standort an der A7/A4. Derzeit treffen dort Lkw mit Sendungen aus 49 IDS-Depots ein. Binnen weniger Stunden werden die Sendungen Unternehmensangaben zufolge ausgetauscht, damit die Ware innerhalb von 24 Stunden von Rosenheim nach Rostock transportiert werden kann. Aufgrund gestiegener Zuwächsen im Sendungsvolumen stoße das Zentral-Hub an seine Kapazitätsgrenzen.

„Denn das 50. IDS Depot, der Geis Standort in Lichtenfels, wartet schon sehnsüchtig auf den Erweiterungsbau, um auch das Zentral-Hub in Neuenstein anfahren zu können“, so Bargl.

Laut IDS setze man auch auf eine kontinuierliche Netzwerkoptimierung, um besser und flexibler auf die wachsenden Kundenbedürfnisse reagieren zu können. Aktuell werden pro Nacht circa 5.500 Colli mit 720 Tonnen von 58 Mitarbeitern umgeschlagen. Bisher steht dafür die Umschlaghalle mit 5.200 Quadratmetern Nutzfläche und 82 Toren zur Verfügung.

Mit dem Erweiterungsbau, 23 neuen Toren und einer zusätzlichen Nutzfläche von 3.000 Quadratmetern sollen künftig rund 50 bis 60 Prozent zusätzliches Sendungsvolumen in Neuenstein abgewickelt werden. Die gesamte Investitionssumme für die Erweiterung beläuft sich nach Angaben der Stückgutkooperation auf rund sechs Millionen Euro.

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