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Hyster präsentiert Lösungen für Transport von Containern

Der Anbieter von Flurförderzeugen Hyster hat zwei neue Lösungen für Hafen- und Terminalbetriebe auf den Markt gebracht: einen sogenannten Container Checker für die Inspektion leerer Seecontainer sowie einen Leer-Containerstapler mit drehbarem Front-Spreader.

Ein effizientes und schnelles Begutachten sowie Transportieren leerer Container verspricht Hyster mit den zwei neu vorgestellten Produktlösungen. (Foto: Hyster)
Ein effizientes und schnelles Begutachten sowie Transportieren leerer Container verspricht Hyster mit den zwei neu vorgestellten Produktlösungen. (Foto: Hyster)
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Anna Barbara Brüggmann

Für die Wartung, Inspektion und Reparatur von Containern hat Hyster zwei neue Lösungen im Angebot. Der sogenannte „Container Checker“ soll die Inspektion eines leeren Seecontainers vereinfachen.

„Um bei der Prüfung, der Wartung und der Reparatur von Containern wettbewerbsfähig zu bleiben, muss die Inspektion von leeren Containern so effizient wie möglich erfolgen“, sagt Chris van de Werdt, Product Strategy Manager EMEA Big Trucks bei Hyster Europe.

Aus diesem Grund hat Hyster für seinen Leer-Containerstapler eine spezielle Spreaderverriegelung entwickelt, mit der sich ein Arbeitsschritt bei der Inspektion einsparen lässt. Dank der Verriegelung müsse der Container van de Werdt zufolge nicht mehr abgesetzt werden. Der Prüfer könne den Container daher nicht nur gründlich, sondern auch schnell begutachten und auf Schäden überprüfen.

Die Spreaderverriegelung hält den Container dabei laut Unternehmensangaben in einer Höhe von etwa 1,80 Metern. Die Verriegelung kann vom Fahrer per Knopfdruck von der Kabine aus aktiviert werden. Der Spreader wird dann mit mechanischen Verrieglungen auf beiden Seiten des Hubgerüsts gesichert. Der Container Checker soll verhindern, dass der Spreader oder Container herunterfallen können.

Bei der Aktivierung der Verriegelung wird eine Fahrsperre ausgelöst, sodass der Fahrer den Leer-Containerstapler bis zum Ende der Inspektion nicht mehr bewegen kann. Danach muss die Verrieglung wieder gelöst werden.

„Ein Monitor zeigt dem Checker an, dass Spreader und Container fixiert sind“, ergänzt van de Werdt. „Ob es sich dabei um einen Trockenfracht-Container oder um Kühlcontainer für Lebens- oder Arzneimittel handelt, spielt keine Rolle – mit der Spreaderverriegelung lässt sich die Zeit für die Inspektion deutlich verringern.“

Die Spreaderverriegelung ist für Hyster-Leer-Containerstapler der Serien H8XM-EC6 bis H11XM-ECD9 erhältlich und soll sich für die Inspektion von 20-, 40- und 45-Fuß-Seecontainern eignen. Darüber hinaus hat Hyster Europe eine Lösung entwickelt, mit der sich Container in Längsrichtung aufnehmen lassen, um sie schnell in die Werkstatt transportieren zu können.

Ein drehbarer Front-Spreader ist dabei an einem Schwerlaststapler montiert. Durch das Drehen des Containers in Längsrichtung soll der Container-Transport selbst durch enge Tore möglich sein. Die Längsaufnahme soll ermöglichen, dass der Container in der Werkstatt eingereiht und nach der Reparatur wieder unabhängig von der Position in der Reihe aufgenommen und abtransportiert werden kann.

„Mit dem drehbaren Front-Spreader lässt sich der Container so positionieren, dass Dach und Boden genauso bequem zu erreichen sind wie die Seitenflächen“, so van de Werdt. „Reparatur- und Wartungsarbeiten werden damit einfacher und effizienter, wodurch die Produktivität verbessert wird.“

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