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Hypermotion: Schmitz Cargobull gründet Start-up

Wie im Rahmen der Hypermotion 2017 in Frankfurt bekannt wurde, will der Aufliegerhersteller Schmitz Cargobull das Start-up KUBIKx gründen. Im Mittelpunkt steht die Digitalisierung von Flottenmanagement, Transport- und Logistikprozessen.
Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Schmitz Cargobull AG (r.) bei Preisverleihung des Hackathon im Rahmen der Hypermotion. Foto: Torsten Buchholz
Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Schmitz Cargobull AG (r.) bei Preisverleihung des Hackathon im Rahmen der Hypermotion. Foto: Torsten Buchholz
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Torsten Buchholz

Wie Andreas Schmitz, Vorstandvorsitzende der Schmitz Cargobull AG, auf der Hypermotion in –Frankfurt ankündigte, soll die neue Gesellschaft im ersten Quartal 2018 in Berlin und Münster das operative Geschäft aufnehmen. „Per Hackathon werden wir heute im Rahmen der Logistik- und Mobilitätsmesse Hypermotion in Frankfurt, IT-Experten für unser Start-up begeistern“, erklärte Andreas Schmitz. Geschäftsführer von KUBIKx wird Karl-Heinz Neu, der seit 2005 Schmitz Cargobull Telematics aufgebaut hat. Andreas Schmitz: „Digitale Lösungen zum Steuern und Überwachen globaler Lieferketten werden immer wichtiger, aber auch komplexer.“ Fahrzeuge, Fracht und Infrastruktur interagieren enger vernetzt. Umfassendes Datenmanagement und künstliche Intelligenz würden die Auslastung der Ladekapazitäten erhöhen. Auf diesem Feld werde die „Ideen-Schmiede“ KUBIKx als eigenständiges Unternehmen agil und flexibel innovative Lösungen für Flottenmanagement, Transport und Logistik entwickeln.

„Dabei fangen wir nicht bei null an. Wir können auf Erfahrungen in den Bereichen Fertigung (Automatisierung) und Value Added Services bauen“, so Andreas Schmitz. KUBIKx werde jedoch nicht exklusiv für Schmitz Cargobull arbeiten, sondern unabhängig vom Aufliegerhersteller individuelle Lösungen für verschiedene Kunden kreieren. „Die Dynamik des Start-ups soll auch unserem Kerngeschäft neue Impulse und zusätzlichen Schwung verleihen“, sagt Andreas Schmitz.

Mittelfristig (im ersten Halbjahr 2018) sollen bis zu 15 Mitarbeiter bei KUBIKx neue Geschäftsmodelle identifizieren sowie deren Marktchancen und Potenziale bewerten. Schmitz: „Jedes dieser Geschäftsmodelle muss letztlich einen klaren Mehrwert für die Kunden bieten.“

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