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Humbaur baut auf E-Lkw und Pannenhilfe

Der Hersteller von Anhängern und Fahrzeugaufbauten Humbaur stellt auf der IAA 2018 (20.-27. September 2018), die aktuellen Modelle der FlexBox-Aufbauten auch für E-Vans sowie den Pannenhilfe-Service vor.

Koffer-Stromer: Humbaur montiert die FlexBox jetzt auch auf das Fahrgestell eines StreetScooter Work L. | Foto: Humbaur
Koffer-Stromer: Humbaur montiert die FlexBox jetzt auch auf das Fahrgestell eines StreetScooter Work L. | Foto: Humbaur
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Redaktion (allg.)
von Anna Barbara Brüggmann, nfz-messe.com

Das 2016 entwickelte FlexBox-System eignet sich Unternehmensangaben zufolge für den Verteilerverkehr und ist variabel in Länge, Breite und Höhe. Die FlexBox-Kofferaufbauten sind in die drei Serien Dry, Cool und Freeze aufgeteilt. Neu hinzugekommen ist ein abgerundetes Eckendesign, das Vorteile bei der Aerodynamik bringen und zusammen mit der GFK-Leichtbauweise dabei helfen soll, die Verbrauchswerte zu senken. Zudem soll aufgrund der nutzlast-optimierten Bauweise ein größeres Transportvolumen ermöglicht werden. Darüber hinaus wurde den Varianten Cool und Freeze ein neues Design zuteil. Außerdem verfügen die temperaturgeführten Varianten FlexBox Cool und FlexBox Freeze seit Kurzem über ein ATP-Zertifikat für den Transport leicht verderblicher Lebensmittel.

Erweitert wurde die Produktpalette um Kofferbauten für Lkw-Fahrgestelle, so ist zum Beispiel der Trockenfracht-Koffer FlexBox Dry auf Lkw-Basis erhältlich. Das Fahrzeug ist mit einer Ladebordwand mit 1.500 Kilogramm Hubkraft ausgestattet, der Sandwich-Aufbau aus Pur Alu erlaubt eine Ladungssicherung nach Code XL. Scheuerleisten, eine Vorderwandverstärkung und eine Reihe Schlitzankerschienen zählen zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen. Der FlexBox Dry-Trockenfrachtkoffer wird auf verschiedene Ausstellungsfahrzeugen aufgebaut sein, unter anderem auf einem Mercedes-Benz Sprinter mit 5,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse sowie auf einem Fiat Ducato, dessen Innenhöhe auf Möbeltransporte ausgelegt ist.

Ein auf E-Fahrzeuge abgestimmter Aufbau ist bei einem Referenz-Fahrzeug mit GFK-Sandwich-Aufbau und Alu-Hilfsrahmen zu betrachten. Das Fahrzeug ist komplett elektrisch angetrieben und verfügt über eine Ladebordwand mit 500 Kilogramm Hubkraft. Eine bessere Aerodynamik soll durch optimierte Dachspoiler möglich sein. Integrierte Zurrpunkte sollen der Ladungssicherung Zurrpunkte dienen.

Als Beispiel für den Tiefkühl-Koffer FlexBox Freeze dient ein Referenzfahrzeug auf Basis eines Iveco Daily 72C. Es verfügt über einen nutzlastoptimierten Isolierboden mit Alu-Querträgern und Einfassprofilen im neuen runden Design. Das Fahrzeug ist vor den Hecktüren mit einer Ladebordwand mit 1000 Kilogramm Hubkraft ausgestattet.

Aufmerksam machen möchte der Hersteller auf der IAA auch auf den Pannenhilfe-Service Humbaur 24/7, der ab Juli in Deutschland für alle FlexBox-Fahrzeuge unabhängig vom Hersteller des Fahrgestells angeboten wird und zur IAA Nutzfahrzeuge 2018 international ausgerollt werden soll. Dafür arbeitet Humbaur mit dem ADAC Truckservice zusammen, so soll ein gemeinsames Service-Netz von über 1.200 Werkstätten in Deutschland und etwa 40.000 Werkstätten europaweit entstehen.

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