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Hilfe bei der digitalen Transformation

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) hat die Werbas AG als Beratungsunternehmen im Rahmen des Förderprogramms go-digital autorisiert.

Foto: Phovoir/Werbas
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Anna Maria Schmid

Mit go-digital sollen kleine und mittlere Unternehmen unterstützt werden, die ihre Geschäftsprozesse digital optimieren wollen. Um die Betriebe zu entlasten, kümmern sich vom BMWI autorisierte Firmen um die bürokratischen Voraussetzungen des Förderprogramms. Eine davon ist die Werbas AG. Sie hilft den Unternehmen im Bereich des Fördermoduls „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, wie die Aktiengesellschaft nun mitteilt.

Das Spektrum umfasse nicht nur die eigentliche Beratung zur Projektumsetzung, sondern auch die Antragstellung, die Abrechnung, das vorgeschriebene Berichtswesen und den Nachweis über die Verwendung der Fördermittel, so Werbas-Vorstand Harald Pfau. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt der Beratungen bei der Einführung von e-Business-Software-Lösungen für Gesamt- oder Teilprozesse des Unternehmens.

„Das Ziel ist, die Arbeitsabläufe in den KMUs und Handwerksbetrieben möglichst durchgängig zu digitalisieren und so sichere elektronische und mobile Prozesse zu etablieren“ so Pfau.

In der Praxis stimmen die Berater zunächst ein mögliches Förderprojekt mit den Verantwortlichen ab. Bei der Beantragung der Projektförderung werden dann die Inhalte der Beratungsleistung (Projektplan), die Anzahl der Beratungstage, die Honorarleistung sowie die Eigenbeteiligung definiert. Der Vertragsabschluss werde erst wirksam, wenn der Zuwendungsbescheid da ist, heißt es bei der Werbas. Unternehmen, die im Rahmen von go-digital gefördert werden, erhalten auch eine entsprechende De-minimis-Bescheinigung, so die Werbas weiter.

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