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HHLA und PKP Cargo kooperieren im Hinterland

Die Vorstände des polnischen Eisenbahnverkehrsunternehmens PKP Cargo S.A. und der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) planen den Bau gemeinsamer Umschlagterminals für den Kombinierten Verkehr im Binnenland.
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Redaktion (allg.)
Dabei soll insbesondere die Bahnverbindung zwischen dem Hamburger Hafen und Polen effektiver organisiert werden. Beide Unternehmen haben bei einem Treffen am 12. März 2009 in Hamburg Arbeitsgruppen eingesetzt, die konkrete Investitionsvorschläge und Akquisitionsobjekte erarbeiten werden. Bereits seit 1992 haben die PKP CARGO S.A. und die HHLA über die gemeinsame Beteiligung Polzug den Zugverkehr zwischen den deutschen und niederländischen Seehäfen sowie Polen, Russland und der Ukraine organisiert. Polzug betreibt zudem eigene Binnenterminals an den polnischen Standorten Gadki, Pruszkow, Slawkow und Wroclaw. Im Bild (von links): Dr. Roland Lappin (Finanzvorstand der HHLA), Dr. Sebastian Jürgens (Vorstand für Intermodal und Logistik der HHLA), Wojciech Balczun (Vorstandsvorsitzender der PKP Cargo S.A.) und Daniel Ryczek (Vorstand für Internationale Beziehungen der PKP Cargo S.A.). (akw)
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