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Hamburg Süd: 2013 war kein gutes Jahr

Hamburg Süd kämpfte 2013 mit stagnierendem Transportvolumen, sinkenden Frachtraten und einem Umsatzrückgang im Geschäftsbereich Schifffahrt.
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Christine Harttmann

Bei der Hamburger Reederei fällt die Jahresbilanz 2013 nicht sehr positiv aus. Angesichts des verhaltenen Marktwachstums und operativer Probleme in den stark überlasteten Häfen Brasiliens sei im Liniengeschäft mit der brasilianischen Tochtergesellschaft Aliança das Transportvolumen lediglich um ein Prozent auf rund 3,3 Millionen TEU (20-Fuß- Standardcontainer) gestiegen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Bei leicht rückläufigen Frachtraten sowie einer Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro ging damit der Gesamtumsatz des Geschäftsbereichs Schifffahrt um 3,9 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro zurück.

Dennoch investierte die Reederei 2013 insgesamt 450 Millionen Euro, vor allem in An- und Schlusszahlungen für zwölf 9.000- und 9.600-TEU-Schiffe sowie vier kleinere Neubauten mit jeweils 3.800 TEU.

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