GLS will Engpässen vorbeugen

400 neue Jumbo-Wechselbrücken des Herstellers Krone wird die GLS Germany GmbH & Co. KG, ein Tochterunternehmen der General Logistics Systems B.V., Amsterdam, bis Herbst in Betrieb nehmen.
Redaktion (allg.)
30 der neuen Wechselbrücken sind bereits im Einsatz, rechtzeitig zum Herbstgeschäft sollen alle 400 ins GLS-Netz integriert sein. Das Angebot an Laderaum am Markt könne laut GLS mit dem stetig steigenden Sendungsaufkommen kaum mithalten, denn die Auftragsbücher der Nutzfahrzeugproduzenten sind voll. Die Lieferzeiten von Wechselbrücken hätten sich dadurch verdreifacht und können inzwischen bis zu zehn Monate betragen. „Wir haben frühzeitig reagiert und die Jumbo-Brücken bereits Ende vergangenen Jahres bestellt", erklärt Klaus Conrad, Managing Director der GLS Germany. "So vermeiden wir Engpässe." Rund 2.800 Wechselbrücken sind aktuell bei GLS Germany im Einsatz, davon 1.100 Jumbo-Brücken. Jumbo-Brücken fassen zirka 15 Prozent mehr Ladung als herkömmliche Wechselbrücken. So lassen sich stark beanspruchte Relationen wie Hauptlaufrouten besser auslasten, ohne dass ein zweites Fahrzeug für diese Strecke eingesetzt werden muss. Die Investitionssumme für die 400 neuen Wechselbrücken beläuft sich auf rund drei Millionen Euro. (tpi)(tpi)
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