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GLS Germany: Mit neuem Service

Ab sofort bietet der Paketdienstleister GLS Germany Privatempfängern eine große Auswahl an Zustelloptionen an – und zwar bereits vor dem ersten Zustellversuch.
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Christine Harttmann

Einer Verlautbarung des Paketdienstleisters zufolge soll der in Deutschland neu eingeführte „FlexDelivery“-Service soll die Kundenzufriedenheit und die Lieferquote erhöhen. GLS bezieht mit dem neuen die Empfänger durch frühzeitige Information von Anfang an aktiv in die Lieferkette mit ein. Für Versender gibt es keine Mehrkosten, die möglichen Optionen sind fester Bestandteil des nationalen Paketprodukts Business-Parcel.

Sobald Versender die E-Mail-Adressen der Empfänger an GLS übermitteln, kommt der neue Service zum Tragen. Der Adressat erhält von GLS vor dem ersten Zustellversuch eine E-Mail, die ihn über den geplanten Verlauf der Zustellung informiert. So erfährt der Empfänger, in welchem Zeitfenster GLS sein Paket voraussichtlich zustellen wird. Ist er im angegebenen Zeitraum am Zustelltag nicht zu Hause, kann er über einen Link zur Website selbst bestimmen, wie GLS mit seinem Paket verfahren soll.

Der Empfänger hat die Wahl: Die Lieferung an einem selbstgewählten Datum innerhalb von neun Tagen, die Zustellung in einem der zahlreichen PaketShops oder an eine beliebig wählbare Adresse in Deutschland. Alternativ kann der Empfänger eine Abstellgenehmigung erteilen oder das Paket selbst im Depot abholen. Auch über den Erfolg der ausgewählten Zustellung informiert GLS unverzüglich per E-Mail.

Empfänger können den FlexDelivery-Service über eine App für Smartphones auch von unterwegs nutzen. Darüber hinaus lassen sich bevorzugte Zustelloptionen dauerhaft in einem personalisierten Bereich der GLS Website hinterlegen.

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