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Gefa Bank: Auf stabilem Kurs

Die Gefa Bank konnte im Geschäftsjahr 2018 über klassische und Online-Vertriebskanäle mit Absatz- und Objektfinanzierungen Neugeschäfte in Höhe von 2.542 Millionen Euro genieren, davon 1.378 Millionen Euro für das Leasing- und Mietkaufgeschäft und 1.164 Millionen Euro für das Kreditgeschäft. Der Gewinn betrug 58,2 Millionen Euro.

Foto Jacqueline Macou auf Pixabay
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Torsten Buchholz

Traditionell hat die Gefa ihren Schwerpunkt im Marktsegment Transport, dessen Neugeschäft 2018 unverändert 61% betrug. Für den Güter- und Personentransport schloss man Finanzierungs- und Leasingverträge in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden Euro ab. Damit habe die Bank ihre Position als führender herstellerunabhängiger Anbieter von Finanzierungen und ergänzenden Services rund um das Nutzfahrzeug weiter festigen können, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Die Tochtergesellschaft Pema, die Full-Service-Mietlösungen für Trucks und Trailer anbietet, erreichte 2018 eine Auslastungsquote der Fahrzeugflotte von rund 90 Prozent. Rege Nachfrage bestand laut Gefa bei Spezialfahrzeugen wie Tank- und Siloaufliegern sowie bei individuell konfigurierten Fahrzeugen. Der Anteil der Langzeitmietverträge am Gesamtvertragsvolumen sei 2018 nochmals gesteigert.

Die Gefa Bank ist Teil des internationalen Netzwerkes der Societe Generale Equipment Finance-Gruppe, in der die Muttergesellschaft Societe Generale ihre weltweiten Absatz- und Objektfinanzierungs-aktivitäten gebündelt hat.

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