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Gebrüder Weiss schließt Eingliederung der DTC ab

Anfang 2017 hat das Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss die Deutsche Transportkompagnie Erich Bogdan GmbH & Co. KG (DTC) erworben. Am 1. Januar 2019 wird der zweijährige Übergangsprozess mit einer Umfirmierung abgeschlossen.

Der Niederlassungsleiter Alexander Eberharter am Standort Nürnberg. (Foto: Gebrüder Weiss)
Der Niederlassungsleiter Alexander Eberharter am Standort Nürnberg. (Foto: Gebrüder Weiss)
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Anna Barbara Brüggmann

Aus der Deutschen Transportkompagnie Erich Bogdan GmbH & Co. KG (DTC) wird Gebrüder Weiss: Der zweijährige Übergangsprozess infolge der Akquisition wird am 1. Januar 2019 mit einer Umfirmierung beendet. Gebrüder Weiss hatte die DTC zu Beginn des Jahres 2017erworben und die drei Standorte Nürnberg, Loßburg sowie Lüdenscheid in das eigene Netzwerk integriert.

Mit übernommen wurden auch die rund 240 Mitarbeiter. Die DTC-Fahrzeuge sind weiterhin im Einsatz, werden aber bei Neuanschaffungen durch die orangen Gebrüder Weiss-Lkw ersetzt.

„Wir haben die DTC während der vergangenen zwei Jahre nach und nach orange eingefärbt. Es war uns wichtig, dass der Übergang für unsere Mitarbeiter und Kunden fließend ist“, so Alexander Eberharter, Niederlassungsleiter Gebrüder Weiss Nürnberg (bisher DTC).

Unternehmensangaben zufolge wurden Geschäftsprozesse aufeinander abgestimmt und Dienstleistungen zusammengeführt. Geplant sind nach eigener Aussage Investitionen in die Digitalisierung sowie die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern. Gebrüder Weiss bietet nationale und internationale Transportservices im Bereich Landverkehr, Luft und Seefracht sowie Logistiklösungen, speziell auch für die Automobil- und High-Tech-Branche an.

„Bisherige Kunden der DTC profitieren schon seit einiger Zeit vom erweiterten Serviceportfolio und den weltweit einheitlich hohen Qualitätsstandards innerhalb des Gebrüder-Weiss-Netzwerks“, sagt Eberharter.

Der Standort in Nürnberg soll die süddeutschen Gebrüder Weiss-Niederlassungen in Passau, Memmingen, Lindau, Aldingen und Esslingen ergänzen. Er soll mit einer Umschlagsfläche von 11.500 Quadratmetern und 19.200 Quadratmetern Logistikfläche als Drehscheibe für Transporte zwischen Deutschland und Österreich sowie Richtung Mittel- und Südosteuropa fungieren. Aktuell werden Verkehre aus Bulgarien, Österreich, der Schweiz, Tschechien oder Ungarn über das Hub geleitet und optimiert.

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