Evonik reduziert mit Kukla Kraftstoffkosten und Emissionen

Durch die Umstellung auf intermodale Containertransporte spart das Chemieunternehmen Evonik Industries jährlich 28.000 Liter Kraftstoff ein. Konzept und Umsetzung erfolgt durch die Münchner Spedition Robert Kukla.

Die Robert Kukla GmbH Internationale Spedition ist spezialisiert auf multimodale und intermodale Verkehre, Tank-Verkehre sowie Lkw-Verkehre | Foto: Kukla
Die Robert Kukla GmbH Internationale Spedition ist spezialisiert auf multimodale und intermodale Verkehre, Tank-Verkehre sowie Lkw-Verkehre | Foto: Kukla
Torsten Buchholz

Die Evonik Industries AG, ein Hersteller von Spezialchemie, hat den jährlichen CO2-Ausstoß der Transporte durch ein neues Logistikkonzept um 71 Tonnen pro Jahr reduziert. Dies ist durch multimodale Containertransporte gelungen, die die Münchner Spedition Robert Kukla entwickelt hat und seit 2018 umsetzt. Mit den Emissionen wurden auch die Kosten deutlich gesenkt, denn die neue Lösung spart jährlich mehr als 28.000 Liter Kraftstoff ein.

Es geht dabei um Transporte auf zehn Relationen zwischen Deutschland, Spanien, Österreich und Belgien nach Litauen, Lettland, Estland und Irland. Kukla-Geschäftsführer Knut Sander:

„Evonik Industries ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Unternehmen mit intelligenten intermodalen Konzepten zugleich die Umwelt schonen und ihre Logistikkosten senken können.“

Evonik Industries ist seit 2015 Kukla-Kunde. Damals überzeugten die Münchner mit einem Konzept für multimodale Transporte zwischen Krefeld und Alicante/Spanien, mit dem 933 Tonnen CO2 eingespart wurden.

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