EVG hält Schenker-Verkauf für „wirtschaftlichen Unsinn“

Die DB-Logistiktochter liefere 30 % des Konzernumsatzes und erwirtschafte stabile Gewinne, betont EVG-Vorsitzender Klaus-Dieter Hommel.

EVG-Vorsitzender Klaus-Dieter Hommel: „Der geplante Schenker-Verkauf ist wirtschaftlicher Unsinn.“ (Foto: EVG)
EVG-Vorsitzender Klaus-Dieter Hommel: „Der geplante Schenker-Verkauf ist wirtschaftlicher Unsinn.“ (Foto: EVG)
Claus Bünnagel

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) kritisiert den möglichen Verkauf der Logistiktochter DB Schenker. Medienberichten zufolge wird ein Verkauf zurzeit vorbereitet.

Der geplante Verkauf ist wirtschaftlicher Unsinn. (EVG-Vorsitzender Klaus-Dieter Hommel)

Schenker liefere 30 % des Konzernumsatzes und erwirtschafte stabile Gewinne. Die Bahn verspiele auch die Chance, ein schlagkräftiger Anbieter im internationalen Güterverkehr zu sein, so Hommel weiter. Bei DB Schenker arbeiten weltweit über 74.000 Beschäftigte an 2.100 Standorten.

 

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