Europa: EU will Shortsea-Verkehre fördern

Das neue EU-Förderprojekt „B2MOS – Business to Motorways of the Sea“ soll Häfen in Europa besser miteinander verbinden.
Torsten Buchholz

Die offizielle Kick-Off-Veranstaltung für das Projekt fand am 12. November 2013 im spanischen Valencia statt, auf dem die Ziele und Aktivitäten des Projekts vorgestellt wurden. Hauptzielsetzung ist es, die Leistungsfähigkeit der europäischen Short-Sea-Schifffahrt zu erhöhen und wettbewerbsfähige Transportlösungen von-Tür-zu-Tür zu schaffen. Daran arbeiten bis Dezember 2015 insgesamt 22 Projektpartner von B2MOS aus Spanien, Italien, Slowenien, Griechenland, Großbritannien und Deutschland, darunter auch Hafen Hamburg Marketing (HHM).

Für ein maritimes, seeseitig gut vernetztes Europa soll im Rahmen des Projektes das TEN-T Motorways of the Sea (MOS) Netzwerk weiter ausgebaut werden. B2MOS soll darüber hinaus Hafenbehörden sowie Hafenwirtschafts- und Transportunternehmen in den teilnehmenden Partnerländern bei der Anpassung ihrer IT-Systeme unterstützen, um für die EU-Richtlinie über Meldeformalitäten für Schiffe beim Einlaufen in und/oder Auslaufen aus Häfen der Mitgliedsstaaten (2010/65/EU) vorbereitet zu sein. Vor allem die Bereitstellung elektronischer Dokumente für einen internetbasierten Informationsaustausch zwischen allen an einer Transportkette beteiligten Akteuren, soll die Transportabwicklung erleichtern und beschleunigen.

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