EU: Rastplatz-Toiletten im Visier

Dem Europäischen Parlament in Brüssel liegt ein Antrag vor, dass Lkw-Fahrer auf europäischen Rasthöfen ihr Geschäft in Zukunft nur noch im Sitzen erledigen sollen.
Redaktion (allg.)
Hintergrund ist dabei die mangelnde Sauberkeit auf öffentlichen Herrentoiletten in Autobahnnähe. Vor allem Trucker, die immer wieder im Stehen pinkeln, sollen für die verschmutzten Örtlichkeiten verantwortlich gemacht und zur Rechenschaft gezogen werden. Im Gespräch ist, so das Europäische Parlament, bis Ende April alle Pissoirs abzuschaffen. Werden Männer danach weiter erwischt, wie sie so genannte Sitzbecken zweckentfremdet benutzen, wird beim ersten Mal ein Ordnungsgeld in Höhe von 50 Euro verhängt. Wiederholungstäter müssen zusätzlich zu einer Geldstrafe von 300 Euro mit vier Punkten in Flensburg, einem dreimonatigen Fahrverbot sowie mit einer Anzeige wegen mutwilliger Beschädigung von Staatseigentum rechnen. Verschiedene Verbände der Transportbranche sind Befürworter dieser geplanten Aktion. Was halten Sie von diesem Antrag? Schreiben Sie uns Ihre Meinung an: redaktion@transport-online.de (swe)(sw)
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