Ersatzteillogistik: Schindler entscheidet sich für Imperial Logistics

Die Ersatzteillogistik des Aufzug- und Fahrtreppenherstellers Schindler Deutschland verlässt Berlin und wandert in das Multi-User-Lager von Imperial Logistics nach Stockstadt am Rhein. Der Logistikdienstleister betreut dort seit 2012 bereits einige andere Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Baumaschinenbranche.
Jörg Naescher (CFO Schindler Deutschland, links) und Adrian Kaczmarczyk (Imperial Logistics International, 2. von links) beim gemeinsamen Start im Multi-User-Lager von Imperial Logistics in Stockstadt am Rhein. (Foto: Schindler Deutschland)
Jörg Naescher (CFO Schindler Deutschland, links) und Adrian Kaczmarczyk (Imperial Logistics International, 2. von links) beim gemeinsamen Start im Multi-User-Lager von Imperial Logistics in Stockstadt am Rhein. (Foto: Schindler Deutschland)
Christine Harttmann
Nun wird Imperial von dem 13.000 Quadratmeter großen Lager südlich von Frankfurt am Main aus auch Schindlers Händler mit Ersatzteilen und Kits versorgen. Geplant sind den Angaben zufolge mehr als 2.000 Lieferpositionen pro Tag. Neben den Standardprozessen wie Ein- und Auslagerung, Kommissionierung, Verpackung, Verladung und Retourenbearbeitung seien, so die Mitteilung, weitere Zusatzdienstleistungen möglich. Dazu gehören das Zusammenstellen von Teilesätzen (Kit-Building), die Versorgung der Monteure mit Nachschub sowie die Belieferung von Baustellen.

Neben dem Standort Stockstadt am Rhein betreibt Imperial Logistics seit vielen Jahren in Herten ein weiteres Multi-User-Lager für die Ersatzteillogistik.

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