Erdt: Corona-Prävention durch automatischen Fieberscanner

Logistikdienstleister Erdt hat an allen Eingängen seines Viernheimer Produktionsstandortes in der Metropolregion Rhein-Neckar einen SmartXcan Fieberscanner von Kentix installiert.

An allen Eingängen seines Viernheimer Produktionsstandortes hat Erdt einen Fieberscanner installiert. (Foto: Kentix)
An allen Eingängen seines Viernheimer Produktionsstandortes hat Erdt einen Fieberscanner installiert. (Foto: Kentix)
Radosveta Angelova

Ziel war es, eine massentaugliche Art der Temperaturerfassung zu ermöglichen, da Corona-Prävention natürlich auch in der Logistik-Branche eine große Rolle spielt.

Mit dem neuen SmartXcan können nun alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Besucher ihre Körpertemperatur messen und feststellen, ob sie Fieber haben oder nicht. Insbesondere für gleichbleibende Gruppen, wie es bei einer Belegschaft in einem Unternehmen der Fall ist, hat sich das regelmäßige Fieberscreening als äußerst effizientes Hilfsmittel erwiesen, um die Ausbreitung von ansteckenden Viren zu verhindern. Ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten von Kentix sei wohl das „beste Kosten-Nutzen-Verhältnis“ gewesen. Durch den kontaktlosen Messvorgang müssen keine weiteren Personen in den Prozess integriert werden, die Installation und Inbetriebnahme sei auch problemlos und ohne Unterstützung durch den technischen Support von Kentix vonstattengegangen. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit sei der Messvorgang zur Routine geworden, sodass er sicher und zuverlässig dazu beitragen kann, weitere Viren und potenziell ansteckende Personen aus dem Unternehmen fernzuhalten.

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