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Dresdner Reifen Zentrale organisierte Sicherheitstraining

Mitte Mai fand auf dem Sachsenring zum zweiten Mal ein Sicherheitstraining für Lkw-Fahrer statt, organisiert von der Dresdner Reifenzentrale. Schwerpunkt: richtige Sitzposition, Lenktechnik und das schnelle Erkennen von Notsituationen.

Erschwerte Witterungsbedingungen: Das Fahrsicherheitstraining fand bei teilweise strömendem Regen statt. (Foto: Dresdner Reifen Zentrale)
Erschwerte Witterungsbedingungen: Das Fahrsicherheitstraining fand bei teilweise strömendem Regen statt. (Foto: Dresdner Reifen Zentrale)
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Anna Barbara Brüggmann

Im Oktober 2018 veranstaltete die Dresdner Reifen Zentrale erstmals ein Sicherheitstraining für Lkw-Fahrer auf dem Sachsenring, Mitte Mai fand das Training ein zweites Mal statt. Teil nahmen Fahrer der Spedition Philipp aus Radebeul, der Lindner Transportservice OHG aus Dresden sowie des Fuhrbetrieb & Baustoffhandel Torsten Kühn aus Kleindehsa.

Unterstützt wurde das Intensivtraining auf der Rennstrecke nahe Hohenstein-Ernstthal in Sachsen von der Bridgestone Europe NV/SA-Niederlassung Deutschland. Eingegangen wurde unter anderem auf das schnelle Erkennen gefährlicher Situationen sowie auf die richtige Sitzposition und Lenktechnik.

„Nach dem Erfolg aus dem Jahr 2018 wurden wir in diesem Jahr fast zu einer Neuauflage gezwungen“, so Wolfgang Junghanns, der bei der Dresdner Reifen Zentrale für den Vertrieb von Nutzfahrzeugreifen zuständig ist, und ergänzt. „Dank der großen Unterstützung der Sachsenring-Mitarbeiter haben wir im vollen Terminkalender noch einen Platz für unser Intensiv-Sicherheitstraining für Lkw-Fahrer gefunden“.

Zu Beginn stand eine theoretische Einführung durch einen Fahrsicherheitstrainer, bei der auf die wichtigsten Grundsätze der Fahrphysik eingegangen wurde. Darauf folgte der Praxis-Teil, bei dem es um verschiedene Einflussfaktoren ging, die für Länge von Reaktions- und Bremsweg von Bedeutung sind. Aufgrund der Wetterbedingungen mit stundenlangem Dauerregen waren die Fahrer zum Teil extremen Situationen ausgesetzt. Trainiert wurden unter anderem auch das Kurvenfahren auf rutschigem Untergrund, der Spurwechsel oder die richtige Blick- und Lenktechnik.

„Ein ganz wichtiges Ziel des Trainings ist für die Fahrer dann erreicht, wenn sie im Anschluss ein geschärftes Bewusstsein für kritische Situationen haben“, erklärt Junghanns.

Am Ende des Intensivtraining erhielten die aktiven Fahrer der teilnehmenden Firmen eine Teilnehmerurkunde sowie ein Zertifikat für die Teilnahme an einer Weiterbildung für Berufskraftfahrer. Geplant sei Junghanns zufolge, die Veranstaltung im Jahr 2020 zu wiederholen.

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