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DPD: Standortmodernisierung erhöht Umschlagvolumen

Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD investiert mehr als 40 Millionen Euro in den Ausbau seines Standortes in Aschaffenburg.
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Christine Harttmann

Gemäß dem Unternehmen soll die Erweiterung und Modernisierung des bestehenden Paketumschlagszentrums bereits in diesem Sommer starten. Die Neubauten sowie die Modernisierung der Fördertechnik werden in mehreren Phasen bis Mitte 2014 andauern. In einer ersten Phase wird neben dem bestehenden Umschlagszentrum im Aschaffenburger Stadtteil Nilkheim bis Ende des Jahres eine zweite Umschlagshalle gebaut.

In einem zweiten Schritt wird die komplette Sortiertechnik in der bestehenden Halle ausgebaut und durch eine moderne vollautomatische Sortieranlage ersetzt. Eine dritte Umschlagshalle folgt in einer weiteren Bauphase zu einem späteren Zeitpunkt. Langfristig soll auch das Aschaffenburger Innenstadtdepot in die erweiterte Betriebsstätte umziehen.

Moderne Fördertechnik ermöglicht in der neuen Anlage ein Umschlagvolumen von bis zu 20.000 Paketen. Zusätzliche Ladetore erhöhen die Kapazität für nationale und internationale Fernverkehre.

In Sachen Nachhaltigkeit berücksichtigt der Paketdienst bei der Standorterweiterung neueste Standards. Die neuen Umschlagshallen ermöglichen die Energieerzeugung durch Photovoltaik, die Giebel der Umschlagshalle werden komplett verglast, was den Energiebedarf für die elektrische Beleuchtung reduziert, moderne Heiz- und Kühlkonzepte des neuen Verwaltungsgebäudes durch Luft-Wärmepumpen, Brauchwassererwärmung durch Solarthermie sowie ein zentrales Beschattungskonzept reduzieren den Energieverbrauch.

DPD hat sich europaweit zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen kontinuierlich zu reduzieren und wird in den zentralen europäischen Märkten ab Juli sämtliche Pakete CO2-neutral transportieren.

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