DHL-Studie: Neue Techniken für die Logistik

Die aktuelle „Logistik 2.0“-Studie von DHL befasst sich mit der Frage, wieweit sich Logistikdienstleistungen durch computergenerierte sensorische Zusatzinformationen wie Videos oder Grafiken verbessern lassen.
Christine Harttmann

Unter dem Titel „Augmented Reality (AR) in Logistics“ stellt die Studie elf mögliche Anwendungen für die Branche vor, darunter ist auch ein Projekt zur verbesserten Kommissionierung durch die Ausrüstung der Lagerfachkräfte mit speziellen Sichtgeräten, die helfen sollen Route und Artikel schneller zu lokalisieren.

Ein weiterer Ansatz, den die Autoren in ihrem Bericht beschreiben, betrifft die Transportprozesse. Unter anderem verfolgen sie die Idee, Lieferfahrzeuge mit speziellen AR-Frontscheiben auszurüsten. Diese sollen dann sowohl Echtzeit-Verkehrsdaten liefern, als auch Zusatzinformationen wie die Frachttemperatur einblenden. Ziel dieses Ansatzes ist es, die Ablenkung des Fahrers zu minimieren.

„Aktuelle Schlagzeilen aus der Autoindustrie, zum Beispiel zu Frontscheiben-Anzeigesystemen oder der Nutzung von Augmented Reality für Fahrzeugreparaturen, zeigen, wie rasant sich diese Technologie entwickelt und auch in Branchen außerhalb des IT-Sektors Fuß fasst“, erläutert Dr. Markus Kückelhaus, Leiter Trend Research, DHL Customer Solutions & Innovation.

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