DFDS ab Januar mit neuer Frachtfährverbindung

Drei DFDS Fähren ermöglichen ab Januar einen direkten und papierloen Transport zwischen EU-Ländern. (Foto: DFDS)
Drei DFDS Fähren ermöglichen ab Januar einen direkten und papierloen Transport zwischen EU-Ländern. (Foto: DFDS)
Redaktion (allg.)

Die drei Fähren der neuen Route starten sechs Mal pro Woche jeweils von den Häfen in Dünkirchen, Nordfrankreich und Rosslare in der Republik Irland, entweder nachmittags oder abends. Die Dauer der Überfahrt beläuft sich auf 24 Stunden, in denen die Fahrer der Transportfahrzeuge sich in Einzelkabinen ausruhen können. Die Fährschiffe bieten eine Kapazität von bis zu 125 Lkw, heißt es vom Betreiber. Torben Carlsen, CEO von DFDS äußert sich zum so ermöglichten Verbleib im EU-Binnenmarkt und der Zollunion:

„Wir freuen uns sehr, Kunden aus den EU-Ländern die Möglichkeit bieten zu können, ihre Waren direkt in die Republik Irland zu transportieren - ohne die Zollformalitäten und möglichen Wartezeiten, die das Ende der Brexit-Übergangszeit für den Straßengüterverkehr durch Großbritannien mit sich bringen wird.“

Senior Vice President Kell Robdrup freut sich über die Zusammenarbeit mit den Häfen Dünkirchen und Rosslare, die sich vor allem durch Flexibilität und Professionalität auszeichne. Dadurch habe der Service noch vor Ablauf der Übergangszeit am Jahresende eingerichtet werden können. Er sei zuversichtlich, dass dieser Dienst den Kunden auf beiden Seiten der Fährlinie zugutekommen werde.

Das Schiffs- und Logistikunternehmen DFDS mit Firmensitz in Kopenhagen unterhält Routennetze in der Nord- und Ostsee sowie im Ärmelkanal und Mittelmeer.

Fiona Nitschke

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