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Deutscher Verkehrssicherheitsrat: Neue Generation von Fahrsimulatoren

Der Hersteller von Fahrsimulatoren SiFaT Road Safety und das Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften sind eine Kooperation zur Verbesserung von Fahrtrainings eingegangen. Der erste Kunde der neuen Fahrsimulatoren ist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR).
Ab Ende Juli verfügt der DVR über vier Fahrsimulatoren einer neuen Generation. (Foto: SiFaT Road Safety)
Ab Ende Juli verfügt der DVR über vier Fahrsimulatoren einer neuen Generation. (Foto: SiFaT Road Safety)
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Anna Barbara Brüggmann

Der DVR hat insgesamt vier neue Simulatoren bestellt, der erste wurde im Juni 2018 ausgeliefert, die restlichen sollen bis Ende Juli in Empfang genommen werden. Die Hardware stammt dabei vom Simulatorenhersteller SiFaT RoadSafety, die Software Silab wurde vom Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften (WIVW) entwickelt.

Die grafische Darstellung soll laut Softwareentwickler Martin Grein realistischer gestaltet sein. Es seien neue Übungs- und Einsatzszenarien entwickelt worden, die vor allem vorausschauendes und sicheres Fahren trainieren.
Die neuen Simulatoren sind dem SiFaT-Geschäftsführer Klaus Haller zufolge kleiner und leichter konstruiert, um dem steigenden Bedarf an Einsatzmobiliät und flexiblen Schulungsszenarien gerecht zu werden. „Fahrercockpit, Rechner, Monitore und weiteres Zubehör lassen sich jetzt einfach und sicher in einen Standard-Transporter packen und ermöglichen so einen unkomplizierten Einsatz an wechselnden Schulungsorten“, so Haller.

Für den DVR kommt Unternehmensangaben zufolge eine Spezialkonstruktion zum Einsatz, bei der Teile der bisher eingesetzten Simulatoren weiter verwendet werden, ergänzt um ein Bewegungssystem. Auch Blaulichtfahrten für Feuerwehr und Rettungsdienste können damit simuliert werden.

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