DB Schenker: Neues Terminal in Verona eröffnet

Der global agierende Logistikdienstleister ist auf Wachstumskurs und hat im Logistik-Park Interporto eine neue Anlage mit 60 Gates und 40.000 Quadratmeter Umschlagsfläche errichtet.

Das neue Terminal im italienischen Verona. Foto: DB Schenker
Das neue Terminal im italienischen Verona. Foto: DB Schenker
Daniela Kohnen

Vor 25 Jahren hatte DB Schenker bereits eine Niederlassung in Verona eröffnet und bezieht jetzt eine neue Anlage im Logistik-Park Interporto. Mehr als 20 Standorte sind laut dem Logistiker mit dem neuen Terminal verbunden und wichtige Achsen führen nach Deutschland, Frankreich und Österreich. Zudem verfügt das Terminal insgesamt über 60 Gates auf einer Fläche von mehr als 40.000 Quadratmeter. Francesca Tommasini, Leiterin der Niederlassung in Verona:

„Der Bau des neuen Drehkreuzes in Verona war ein sehr wichtiges Projekt für uns, und es ist aufregend, es endlich fertiggestellt zu sehen. Unser Hauptziel ist es, unseren Kunden die bestmögliche Unterstützung zu bieten, wobei der Schwerpunkt auf der kontinuierlichen Verbesserung der Qualität, Schnelligkeit und Flexibilität der von uns angebotenen Dienstleistungen liegt. Die Anlage wurde mit großer Sorgfalt und viel Liebe zum Detail entworfen, um für unsere Mitarbeiter ein angenehmes und umweltfreundliches Umfeld zu bieten, sowohl im Lager als auch in den Büros.“

Das Gebäude, das mit einem einzigen Brückenbogen und daher ohne Pfeiler errichtet wurde, umfasst laut dem Logistiker eine Fläche von etwa 7.500 Quadratmeter. Ein wesentliches Merkmal des Lagers sei, dass man sich frei und ohne Hindernisse bewegen könne, wodurch Cross-Docking-Aktivitäten für Import- und Exportgeschäfte ermöglicht und optimiert würden.

Beim Bau der neuen, hochmodernen Anlage wurde nach eigenen Angaben auch auf Nachhaltigkeit geachtet. So sei das neue Gebäude nach der BREEAM-Bewertung mit "sehr gut" zertifiziert worden, was bedeute, dass es sehr hohe Umweltstandards erfülle, hieß es aus dem Unternehmen. Um die Verschwendung wertvoller Ressourcen wie Wasser zu vermeiden, wurde ein Regenwassersystem für die Toiletten und die Bewässerung der Grünflächen eingerichtet. Die Anlage ist außerdem mit Photovolatikmodulen ausgestattet und das Beleuchtungssystem so konzipiert, dass es Energie spart – es schaltet sich nur in den Räumen ein, die tatsächlich von den Mitarbeitern genutzt werden.
 

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