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DB Schenker: Neue Anlage in Kroatien

Die kroatische Landesgesellschaft von DB Schenker Logistics hat am Standort in Zagreb eine neue Anlage bezogen. Das neue Terminal verfügt über 2.500 Quadratmeter Lagerfläche mit Zolllager und Zollbüro sowie 1.000 Quadratmeter Bürofläche.
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Redaktion (allg.)
Im benachbarten Bürogebäude ist die Zentrale der Schenker d.o.o. mit allen operativen Einheiten, von Landverkehr über Luft- und Seefracht sowie Logistik, angesiedelt. Von dort wird das Geschäft, mit weiteren sieben Standorten im Inland, gesteuert. „Die neue Anlage ist für uns ein weiterer wichtiger Meilenstein in Kroatien. Sie ist voll in unser europäisches und weltweites Netzwerk integriert und ermöglicht reibungslose Dienstleistungen mit durchgängig hoher Qualität aus einer Hand", erläutert Karl Nutzinger, CEO Europe der Schenker AG. Insbesondere im Landverkehr besitze die kroatische Landesgesellschaft von DB Schenker eine führende Position auf dem lokalen Markt, dank regelmäßiger Systemverbindungen in alle Länder Europas. Dazu zählen tägliche Fahrten nach Österreich, Deutschland, Italien sowie Serbien und Bosnien, den wichtigsten Handelspartner Kroatiens. „Ideal ergänzt werden die internationalen Verkehre durch unser Inlandsnetzwerk, mit dem wir eine Verteilung binnen 24 Stunden in Kroatien garantieren. Angesichts der Geografie dieses Landes eine herausragende Leistung, die uns starke Volumenzuwächse beschert hat", erwähnt Elmar Wieland, als Vorstandsvorsitzender der Schenker & Co AG, Wien, für das Südosteuropageschäft verantwortlich. In der Luft- und Seefracht profitiere die derzeit 105 Mitarbeiter zählende kroatische Landesgesellschaft von ihrer Präsenz im Hafen Rijeka sowie am Flughafen in Zagreb. Die Anbindung an die regionalen Hubs in Wien (Luftfracht-Import) sowie Salzburg (Luftfracht-Export), die der kroatischen Wirtschaft Preisvorteile durch die Sendungsbündelung sowie weltweite Fluganbindungen sichern soll, seien weitere Standortvorteile. „Ein Fokus wird in den nächsten Wochen und Monaten auf der Weiterentwicklung des Logistikgeschäfts in Kroatien liegen. Wir betreuen hier schon namhafte Kunden wie Adidas sowie zahlreiche kroatische Unternehmen. Wir sehen aber noch deutliches Potenzial", blickt Wieland voraus. (swe)(sw)
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