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CTS: Höhere Zugfrequenz

Der Container Terminal Salzburg (CTS) will die Zugfrequenz weiter erhöhen und plant bis 2013 einen kontinuierlichen Ausbau seiner Kapazitäten.
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Redaktion (allg.)
Durch den aktuellen Fahrplanwechsel steigt Unternehmensangaben zufolge seit Anfang April 2011 die Zugfrequenz im Container Terminal Salzburg. Zusätzliche Züge, mit guter Auslastung und freien Kapazitäten, verkehren wöchentlich zwischen Hamburg/Bremerhaven und Salzburg, und erhöhen somit die Kapazitäten des KV-Verkehrs deutlich. Zwischen Hamburg und Bremerhaven verkehren die Ganzzugseinheiten sogar Kairein – also direkt, mit schnellen Transitzeiten – ohne das den Häfen vorgelagerte Verteilerzentrum Maschen zu belasten. Eine Entwicklung, die sich auch positiv auf die Umsatzzahlen auswirke. Für das Jahr 2011 erwarte man ein Wachstum von 2.5 Prozent auf 250.000 TEU. „Durch unsere Lage unmittelbar an der Grenze zu Deutschland, als DB-Bahnhof, und durch die Schnelligkeit und Transparenz in der Abwicklung sind wir für die Verkehrswirtschaft der wichtigste Partner im Kombinierten Verkehr. Diese Kompetenz werden wir weiter ausbauen“, zeigen sich die CTS Geschäftsführer mit der Entwicklung zufrieden. 90 Prozent der Transporte kommen derzeit von österreichischen Unternehmen, 10 Prozent aus dem angrenzenden südostbayrischen Raum. „Den bayerischen Markt wollen wir stärker bedienen, die notwendigen Kapazitäten dazu haben wir“, beschreibt Schitter die Pläne der CTS. Seit April 2011 ist CTS zudem in das nationale Ganzzugsnetz „NINA – Nationales Intermodal Netzwerk Austria“ der ÖBB eingebunden, wodurch zusätzlich zu den Einzelwagenverkehren, ab Salzburg direkte Ganzzugsverkehre zu den wichtigsten österreichischen Terminals bestehen. (swe) (Foto: CTS)(sw)
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