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Color Line startet Zugverbindung von Kiel nach Verona

Zwischen dem norwegischen Oslo und dem italienischen Verona setzt Color Line bis Kiel ein Fährschiff ein, anschließend geht es seit Kurzem mit dem Zug weiter.

Von Knotenpunkten, wie Wien, Nürnberg, Köln, Duisburg, Ludwigshafen, München und Basel können weitere Orte, zum Beispiel in Spanien oder an der französischen Riviera erreicht werden, so das Unternehmen. (Foto: Przemek Mrowiec/ Color Line)
Von Knotenpunkten, wie Wien, Nürnberg, Köln, Duisburg, Ludwigshafen, München und Basel können weitere Orte, zum Beispiel in Spanien oder an der französischen Riviera erreicht werden, so das Unternehmen. (Foto: Przemek Mrowiec/ Color Line)
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Anna Barbara Brüggmann

Color Line transportiert Güter auf der Strecke Oslo (Norwegen) - Verona (Italien) ab sofort zuerst via Schiff und dann per Schiene. Zwischen Kiel und Verona wurde in Zusammenarbeit mit dem deutschen Kombiverkehr eine neue Zugverbindung geschaffen.

Weitere Stopps werden dem Unternehmen zufolge an Knotenpunkten, wie Wien, Nürnberg, Köln, Duisburg, Ludwigshafen, München und Basel eingelegt. Die Transitzeit beträgt – anhängig vom jeweiligen Abhol- und Zielort der Waren zwischen 45 und 67 Stunden, so die Angaben von Color Line.

Von den Knotenpunkten aus können weitere Orte, zum Beispiel in Spanien oder an der französischen Riviera erreicht werden.

Diese intermodale Lösung soll laut dem Unternehmen zeitsparender, kostengünstiger sowie auch umweltfreundlicher sein. Neben einer Verbesserung der CO2-Bilanz nennt das Unternehmen Steuer- und Maut-Ersparnis als Vorteil.

Unternehmensangaben zufolge können das Frachtschiff M/S Color Carrier und die beiden Kreuzfahrtschiffe M/S Color Fantasy und M/S Color Magic auf der Strecke zwischen Oslo und Kiel jährlich rund 80.000 Trailer befördern. Bis zu 20 Prozent mehr Ladung könne im kombinierten Verkehr per Trailer transportiert werden.

"Color Lines neue Frachtstrecke von Oslo bis zu den Drehkreuzen in Europa ist innovativ und zeigt, dass der Transportsektor die ökologischen Herausforderungen ernst nimmt", sagt Are Kjensli, NHO Logistics und Transport CEO.

Die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf das Meer und die Schiene trage zur Erreichung der Klimaziele der norwegischen Regierung bei.

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