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Chile: Großprojekt für Jöbstl East

Im Auftrag eines multinationalen Konzerns übernimmt Jöbstl East die komplette logistische und zolltechnische Abwicklung für den Transport einer kompletten Fabrikanlage nach San Antonio in Chile.
In Chile wurden die Container entladen und per Lkw zur Baustelle gebracht. (Foto: Jöbstl)
In Chile wurden die Container entladen und per Lkw zur Baustelle gebracht. (Foto: Jöbstl)
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Christine Harttmann

Die beförderten Teile stammen aus dem EU-Raum, genauer aus Österreich. Neben der Lademittelbeschaffung und dem Spezialverpackungsbau ist das Unternehmen dabei auch zuständig für die Beratung bei der Wahl von Verpackung und Versicherung. Im Zuge des Auftrags verwiegt der Spediteur die Fracht und erstellt Packlisten und organisiert Zwischenlagerungen. Die Transport- sowie Exportzollabwicklung fällt bei solchen Aufträgen ebenfalls in den Verantwortungsbereich von Jöbstl. Wichtig bei solchen Aufträgen sei ein durchdachtes Zeitmanagement, heißt es seitens des Unternehmens. In enger Zusammenarbeit und fortlaufender Kommunikation mit dem Absender und Empfänger stimme man einen logistischen Zeitplan ab. Die Speditions-Flotte reichte dabei von 13,60-Meter-Standard-Planen-Lkw bis hin zu einem 6-Achs-Tiefbett mit einer Tragfähigkeit von 72.000 kg. Alle Lkw sind mit einem GPS-ausgestattet und werden so während des Transports überwacht.

Auf dem Transport nach Chile waren insgesamt dreizehn Lkw im Einsatz – Standard + Heavy Cargo Fahrzeuge sowie Sondertransport Lkw. Jöbstl verschiffte das Sendungsvolumen auf elf Containern, darunter auch 40-Fuß-Open-Top-Containern, vom Seehafen Koper aus Richtung Chile.

„Wie anhand dieses Transports ersichtlich, nutzen wir die optimale Wegekombination von Straße, Schiene, Wasser und Luft um die Güter umweltschonend zu transportieren.“, betont Angelika Fischer, Managing Director bei der Jöbstl East.

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